von Peter Herrmann, ab dem 12.Juni 2026
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ins Chaos
 

Zielstrebig ins Chaos. Togo ist beruhigend langweilig. Subsistenz mit leichtem Bauboom. Aber Deutschland ist richtig spannend. Wohlstand, der sich selbst zerstört. Von Togo aus betrachtet.

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12.6.2026
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Merkel
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Es gibt seltsame Formen der Bösartigkeit. Manche die man sofort sieht, die sich aufdrängen, weil es Jemand als sein Erfolgsmodell erkoren hat und Manche, bei denen man es bei oberflächlicher Betrachtung gar nicht glauben kann. Wo man erst stutzig wird, wenn man an irgendeinem ungewöhnlichen Detail hängen bleibt.

Ihr Schreiber musste sich mit Frau Merkel beschäftigen, weil er sich nicht erklären konnte, was das LKA Berlin ständig von ihm wollte. Er hatte eine fette Intrige aus der Geschäftswelt am Hals, aber warum latschten diese Kriminellen bei der Kripo aus und ein? Ehemalige illegale Waffenhändler und sexuelle Befreier von Kindern koordinierten sich mit der Polizei? Um einen Galeristen loszuwerden?

Schon bevor er erkennen musste, dass es zwischen Frau Merkel und ihm eine Verbindung gibt, fand er ihre Politik ganz auserlesen beschissen. Als politisch denkend und agierender Mensch fand er, also ich, es befremdlich, wie sich Merkel in ihrem Umfeld von männlich Intelligenten befreite. Helmut Kohl, den sie mit einem Coup kaltstellte und der sich später testamentarisch verbat, dass diese Intrigantin an seiner Beerdigung teilnehmen durfte. Warum konnte sich Volker Kauder als Rüstungslobbyist so lange halten und wurde dann doch abgesägt? Warum war Wolfgang Schäuble der Einzige, den sie nie beseitigen konnte? Der Mann, der die Stasi in die westlichen Geheimdienste integrierte und einen Mordanschlag hinter sich hatte?

Das Ganze im Zeichen der Möse der Taubstummen, mit dem sie in Blau und Rot afrikanische Staatenlenker wie Pinguine in Schwarzweiß neben und hinter sich reihte. Wie sie unverhohlen Macron anhimmelte, dem man neuerdings immer unverfrorener unterstellt, mit einem verkleideten Mann verheiratet zu sein. Mir mein Gefühl über Bildbetrachtungen immer wieder suggerierte, dass diese Frau auf seltsam unsinnliche Art eigentlich lesbisch ist, was ihr opportunistisches Umfeld auf subtile Weise erklärt.

Wieder eine dieser Figuren, die wegen Geheimnissen erpressbar als Global Young Leader reüssieren konnte und es schaffte, das Großkapital zu nutzen wie einst Stalin, in dessen Geiste sie bis zu ihrem fünfunddreißigsten Lebensjahr ein privilegiertes Leben mit geschenktem Doktortitel in totalitären Strukturen der DDR lebte. Irgendwann begriff ich in der Beschäftigung, dass diese kommunistisch geprägte Frau aus solchen Gründen eine Nähe zu den Maoisten der Grünen spürte und mit dem Marsch durch die Institutionen den eigenen Durchmarsch als Maulwurfin schaffen konnte.

Dieses seltsam Geheimnisumwitterte, nicht Einschätzbare machte sie unangreifbar. Ein unbedarfter Leser wird zunächst mal mir eine ungezügelte Phantasie unterstellen. Hier kann die Fridellsche Unterstellung weiterhelfen, der postulierte: Nicht Menschen gestalten die Zeit, sondern die Zeit fördert bestimmte Menschen zutage. Lassen Sie es mal so stehen und folgen mir dahin, wo ich langsam begriff, warum ich Merkels Opfer war. Wir landen wieder beim LKA, die mit gefakten Vorwürfen gegen mich vorgingen.

In die Zeit gepasst hätten als gängige Methoden Kinder betatscht, Rassismus oder ein Vergewaltigungsvorwurf. Ging Alles nicht. Kinder gabs keine im Umfeld und zu Frauen hatte ich allgemein einen sehr guten Bezug. Statt dessen hatte ich also mit der teuersten gängigen Methode vieler Vorwürfe zu tun, die alle in unterschiedlichen juristischen Ebenen gegen mich gemacht wurden und für jeden Vorwurf ein anderer Anwalt beschäftigt werden musste. Die bereits so schon begonnen Strategie der ersten Intrige. Erst als ich in der Beschäftigung mit den Beteiligten Merkels Stalinismus erkannte, begriff ich das Prinzip des Ruins und der gesundheitlichen Schädigung durch permanenten Druck.

„Reinige die Infrastruktur", Mehr musste Merkel vermutlich nicht zu ihrer Vertrauten Beate im Kanzleramt sagen, die es dann als Befehle pyramidisch nach unten weitergab. Zuerst gab es ein Durchsuchung um Gründe zu finden und ich musste mich fragen, was acht Personen an meiner Buchhaltung interessiert. Es war ärgerlich für sie nichts darin zu finden. Das war ein Tag, nachdem ich dem ehemaligen Waffen- und Energiehändler von Marc Rich, zuständig für Südafrika, ein offenes Mail schrieb, dass, sollte er Eier in der Hose haben, bei mir vorbeikommt und den Dreck den er über mich verzapft, mir ins Gesicht sagt.

Der Mann beim LKA ist nicht mit Intelligenz gesegnet, denn das hätte er besser mal nicht so offensichtlich gemacht, dass der kriminelle Schieber bei ihm petzt und er mich mit seiner Horde schon am folgenden Morgen nach dem Mail beehrte. Jetzt erst kam mir langsam Merkel und staatliche Institutionen in den Sinn. Wieso agiert das Landeskriminalamt mit einem Kriminalhauptkommissar gegen mich und lässt, wie ich später erfuhr, dieses kriminelle Pack in meinen konfiszierten Computer schauen. Ich gehörte zur Infrastruktur eines sehr intelligenten Mannes, der, einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik, zurückgetreten ist. Wegen Merkel zurückgetreten ist.

Mit dem Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler verband mich eine gegenseitige Intuition. Die der Verlässlichkeit. Hier kommen wir zu Merkels Frauenseilschaften. die für mich das Intrigentum und die ausufernde Bürokratie in Deutschland erklären. Ein Projekt mit dem Umfang von 20 Millionen Euro zur Förderung kultureller Initiativen in verschiedene Ländern Afrikas, wurde bereits bei der Bearbeitung im Bundespräsidialamt von Frauen in Richtung weiterer Frauen im Goethe-Institut und im Institut für Auslandsbeziehungen gelenkt. Am Ende versickerten 19,5 Millionen genau dort und der Rest wegen Öffentlichkeitsarbeit bei NGO's zuständig für Rassismus, Dekolonisierung und verwandte Themen. Nichts. 0,0 % hatten noch irgendwas mit dem ursprünglichen Projekt in Afrika zu tun, das ich Herrn Köhler vorgeschlagen hatte. Das ganze Geld an deutsche Frauen.

Es war der Maoist Trittin der Grünen, dessen politischer Abschied später ehrenvoll von Merkel inszeniert wurde, der Herr Köhler zu Fall brachte. Flapsig ausgedrückt, Merkel ließ Männer gelten, wenn sie schwul oder Kommunisten waren. Als Trittin einen Satz sinnentstellte, war für Köhler das Maß der Niederträchtigkeiten und Bösartigkeiten voll.

Bei der Beleuchtung der Hintergründe taucht wieder Merkel als Drahtzieherin auf. Wieder auf eine seltsame Art unangreifbar und nicht wirklich zu beweisen. „Nun sind sie halt da" als Kommentierung der von ihr selbstherrlich bestimmten Islamisierung. Die Energiewende, die für sie nichts anderes war, als die Grünen in ihre Entscheidungen einzubinden und loyal zu machen, zeigt die Einfältigkeit ihrer Entscheidungsgrundlagen, bei der nie eine Fachberatung eine Rolle spielt, sondern Machtsicherung. Der CO2-Schwachsinn oder die staatliche Förderung von NGO's als bezahltes Fußvolk können aus der Fülle von negativen Entscheidungen noch herausgegriffen werden. Die aus meiner Sicht schlimmste Fehlentscheidung um ihren verwirrten Kopf durchzusetzen, war die Vorbereitung des Kriegs mit Russland, der nur dadurch zu verstehen ist, dass sie, neben dem geopolitischen Druck der Alliierten, Putin als den verantwortlichen Verräter ihres heimlichen Sowjettraumes sieht.

Wieder klingt das irrational und für Jemand der sich mit dieser Frau und ihrem banalen Tun nicht tiefer auseinandersetzte, mutet diese Aufzählung konstruiert an. Doch, nicht vergessen, sie und der der ehemalige Präsiden Frankreichs François Hollande der Sozialistischen Partei haben öffentlich erklärt, nachdem sich die NATO im Prinzip bereits als Angriffspartei im Krieg erklärt hatte, dass die Minsker Verträge nur gemacht wurden um für die Ukraine Zeit zu gewinnen um sie für diesen Krieg aufzurüsten. Genau so schmutzig und Hinterrücks, wie ihre Rolle bei Corona, wo sie eindeutig an den Vorbereitungen zu diesem größten Betrug aller Zeiten beteiligt war. Ihre mehrfachen Besuche schon Jahre vorher in Wuhan passen in ein klares Raster. Wenn man wie ich jedoch in die reale Welle ihrer Strategien gerät und sich existenziell damit auseinandersetzen muss, ergibt sich ein anderes Bild als das, das in den Leidmedien von ihr gepflegt wird. Womit ein anderes Thema der Totalisierung noch am Rande erwähnt wird. Die Gefügigmachung der Medien. Ihren verlogenen Minsker Plan ließ sie erst aus der Kiste, als die Leidmedien auf Kriegskurs gebracht waren, damit es noch ein paar Orden mehr gibt, die sie sammelt wie andere Briefmarken.

Es sträubt sich etwas in mir, auch noch die Vergiftung im Frühjahr 2013 zu erwähnen, für die ich selbst Jahre brauchte um sie als solche zu akzeptieren. So bizarr erschien sie mir, dass ich sie lange als unerklärlichen Zufall beiseite schob, obwohl involvierte Mediziner, von denen einer intuitiv die richtige Entscheidung zum Abbruch des Verlaufs machte, das schon unmittelbar vermuteten. Organversagen medizinisch und ständiger Druck psychologisch hätte es dem Umfeld plausibel erklärt. Dass der Verdacht in Richtung der Methoden von Waffenhandel und Energieschmuggel geht, also der anderen Intrige, die zur Kooperation beim LKA eingeladen wurde, entlastet nicht Frau Merkel, die durch ihre Strukturen solchen Methoden der Partnerwahl die Türe öffnet. Neben vielen anderen Details war das Wichtigste der Zeitpunkt um irgendwann Zufall auszuschließen. Bis auf ein paar kleine Bagatellverfahren hatte ich alle wichtigen Prozesse gewonnen. War also im Bild beider Intrigen. Jemand, bei dem deren Ziel nicht geklappt hat und man nun zur finalen Methode greifen musste.

Ähnlich wie bei der intensiven Beschäftigung mit scheinbar politischen Entscheidungen von Frau Merkel klingt die Methode des verschwinden Lassens erfunden unwahrscheinlich und wird erst plausibel, wenn man irgendwann durch die thematische Sensibilisierung darauf gestoßen wird, wie es bei wie viel Anderen geklappt hat, die durch medizinischen Gründe oder Unfälle gänzlich unauffällig in entscheidenden Momenten stumm gemacht wurden.

Doch schnell wieder raus aus der Sphäre des individuellen, das lediglich authentisch die Gründe eines kollektiven Niedergangs visualisieren sollte. Immerhin hatte ich den Ruf, ein international anerkannter Kunstvermittler für Afrika zu sein. Während Corona erreichte der konstruierte Schwachsinn ja irre Dimensionen. Als Stichwort dafür möchte ich an drei afrikanische Präsidenten erinnern, die eliminiert wurden weil Spielverderber. Hinter Merkel steht ja der so genannte Deep State der US-Amerikaner, der sie protegierte und zeitweise als wichtigste Europäerin darstellte.

Zur Erinnerung. Reinigen einer Infrastruktur war der Ausgangspunkt der Beschreibung einer Frau, die ja nicht allein agiert, aber in Zusammenhängen bezogen auf Deutschland wohl die schädlichste Rolle spielte und leider immer noch spielt.

Hatte Herr Köhler noch eine kulturell geprägte Affinität mit Afrika, löschte Frau Merkel mit lächelnd amüsierter Kälte, inszenierten Bildern und ihrem penetranten Mösenzeichen alle Beziehungen. Übrig blieb fast nur eine unkontrollierte Massenzuwanderung nach Deutschland.

Ein kleiner Algorithmus am Rande. Bei einer Recherche zu diesem Artikel fiel mir auf, dass die früher sehr viel häufiger veröffentlichten Gruppenbilder von Frau Merkel in Blau und Rot mit Mösenzeichen und vorgeführten männlichen Pinguinen mit Krawatte auffällig weniger wurden und sie statt dessen freundlich lächelnd oder klatschend in belebten Gruppen beim Scherze machen gezeigt wird.


 
 

Compact for Africa Merkelinszenierung

 

Ein Blick auf die Karte, ein kurzes Grübeln von was man von den Ländern in Bezug zu Deutschland hört oder liest und dann ein resignierter Seufzer.

Dem sich derselbe Gedanke anschließt, den viele haben. Was hat diese Frau im positiven Sinn geleistet, an das man sich erinnern kann? Bei mir gibt es eine einzige Geschichte. Ganz zu Beginn ihrer Kanzlerkarriere schoss sie das Anden-Pack der CDU ab. Eine unsympathische Ansammlung von Jung-CDUlern, die penetrant nach Korruption stanken. Denen übrigens ein Herr Friedrich Merz auch angehörte. Erst später begriff ich, dass dies nur der Anfang war, um statt dessen Frauen in Seilschaften nachzuziehen, Die weder intelligenter, noch weniger korrupt sind.

Im Gegensatz zu allen Kanzlern vor ihr, bei denen, bei aller Kritik, auch positive Handlungen im kollektiven Gedächtnis blieben, wird bei Merkel nichts bleiben. Sie wird gerade überall zerlegt, was auch der Anreiz war, dem noch einen persönlichen als Teil eines afrikanischen Aspekts zuzufügen.

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Bin gerade am suchen, wo in meiner Unübersicht Frau Merkel und Afrika noch vorkommt. Korrupte Geschenke zum Beispiel im Niger und die zwei folgenden kleinen Artikel auch noch. Den Link zu Macron gabs weiter oben schon. Oder Das ist doch der Gipfel mit Pinguinfotos und Mösenpropaganda.

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Statt einem neuen Thema, geht mir die Merkel nicht aus dem Kopf.

Wenn man das Links-Rechts-Vokabular benutzt, hat sie die CDU so weit nach Links gezogen, dass die mittlerweile offen mit bekennenden Kommunisten arbeiten. Gleichzeitig hat sie eine Kooperationsgrenze zu den Konservativen gezogen, die sie als rechte Gefahr bezeichnet. Es war Stalin, der Hitler, den Sozialisten und Mussolini, den Kommunisten, als „Rechte" strategisch fehl bezeichnete, was Merkel in seiner Manier fortführte. Sie war es, die diese unsäglich dummen Ebenen schaffte, auf denen konservative Kräfte hinter einer Brandmauer wahlweise als Faschisten oder Nazis denunziert werden. Merkel schuf das strunzdumme Argument, dass die Nazis oder Faschos die Gesellschaft spalten wollten, das die gesamte Linke benutzt. Doch bitte, wer ist es, der die Gesellschaft mit einer merkelschen Blockpartei nach DDR-Muster und einer Brandmauer spaltet?

Sowohl die Frauenseilschaften als auch die Nichtregierungsorganisationen sind ideologisch auf den Begriff Zivilgesellschaft getrimmt, die vorgeben, gegen die neuen Hitlers zu kämpfen, weil der ja Rechts gewesen sei. In diesem Sinne sind alle Afrika-Initiativen durch Subventionspolitik auf Linie getrimmt. Ob Afrika-Haus oder Haus der Kulturen der Welt in Berlin, ihr „Kampf" geht gegen Rassismus. Hitler war Rassist, der war rechts, also geht der Kampf gegen Rechts. Jedes von der Antifa gepinselte Hakenkreuz geht in die Kriminalstatistik als Rechts ein, muslemisch rassistisch geprägte Straftaten seien genau so rechts wie eine Rangelei von Sicherheitspersonal die einen Schwarzen beim klauen erwischten. Diese Verzerrungen fallen dann unter so fehlgeleitete Begriffe wie Dekolonisierung und sind Opferkult, der sich bis in die unsägliche Klimanummer weiter spinnt.

Diese Logik wirft kein gutes Licht auf die verantwortlichen merkelopportunistischen Afrikaner. Durch diese innenpolitische Verzerrung vermitteln sie ein völlig falsches Afrikabild in der Bevölkerung, das von den Leidmedien, ebenfalls ideologisch treu ergeben, weiter transportiert wird.

Ob nun Scholz oder Merz, Cum-Ex oder Blackrock, es war so angelegt, dass sie als Männer erpressbar versagen mussten. Beide mitsamt ihrer politischen Gefolgschaft völlig ohne Konzept bezogen auf egal welches afrikanische Land. Und dann kommen ihre Quotenfrauen und wollen Menstruation sichtbar machen.

Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands den Merkel maßgeblich verantwortet, hat mehr mit Afrika zu tun, als die Meisten vermuten. Rohstoffe gehen nach China, Agrarprodukte zunehmend auch. Maschinen werden in BRICS-Staaten gekauft. Digitale Entwicklung, auch wieder China und Indien. Während Merkels pseudowissenschaftliche Frauenseilschaften als wirkliche Rassistinnen afrikanische Händler von Kunst und Kunsthandwerk als Diebe und Hehler beleidigen.

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Damit sich ihr Schreiber und Prophet der Kreisklasse B wieder beruhigt, macht er einen Schlenker und erfreut Sie mit dem Ergebnis von Kunst aus dem Labor. Ganz frisch kam das Ergebnis. 300 Jahre !

Zuerst hatte ich Bedenken. Patina stimmt zwar, aber Darstellungen von Nackten war meist ein touristisches Phänomen der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts


  Reiterin_Reiter_Yoruba
 

Bronze einer nackten Reiterin und eines nackten Reiters. Yoruba-Kultur. Nigeria. Um 1700

 

Weil oben der Herr Köhler eine wichtig Rolle spielte, nochmal zu ihm und mir und der Kunst. Ich hatte ihm erzählt, das wegen fehlender Erhaltungskultur in vielen Regionen Afrikas eine Museumskonzeption als neue Entwicklung völlig anders geplant werden müsste und dann Rückgaben nicht unter dem Schuldkomplex sondern kooperativ Themenbezogen stattfinden sollten. Er war sehr angetan von meinen Thesen.

Interessiert Sie das überhaupt? Oder glauben Sie immer noch das Merkel eine tolle Frau sei?

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Es ist der 14. Juni Abends. Ich lese mich durch Deutschlands Alternativen. Das Thema Merkel hört nicht auf und wird von dem bekannten US-Ökonomen Jeffrey D. Sachs in einem Brief an Bundeskanzler Merz fortgesetzt. Dort werden mit knallharten Fakten sechs grobe Fehler der Bundesrepublik dargestellt, die sollte man nicht einlenken, zum Krieg mit Russland führen. Der erste war der Zwei-plus-Vier-Vertrag, bei dem die NATO-Erweiterung nach Osten ausgeschlossen wurde. Bei allen weiteren Punkten war dann Frau Merkel beteiligt.

Alexander Neu macht auf den Nachdenkseiten Faktencheck – Jeffrey Sachs’ Kritiken an Deutschlands Außenpolitik Teil 1. Ein Muss.


    „Zweitens: Kanzlerin Merkels eigene Aussagen. In ihren Memoiren schreibt Angela Merkel mit beeindruckender Offenheit, dass sie während des Gipfeltreffens in Bukarest im Jahre 2008 verstand, dass die Einladung an die Ukraine und an Georgien, in die NATO einzutreten, einer Kriegserklärung an Russland gleichkäme. Sie kannte Russlands rote Linie."

 

Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“ Hans-Jürgen Geese geht das Thema auf Anderwelt an: Brief an den Bundeskanzler.

In seinem Nachwort schreibt er:


    „Was war das Wort von Angela Merkel wert? Was ist das Wort eines Bundeskanzlers heute überhaupt noch wert? Und vor allem: Was ist das Wort eines Deutschen in unserer Zeit noch wert?"

.15.2026
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Entwicklungshilfe
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Auf Multipolar kommt von Paul Soldan, der schon über Anderwelt bekannt ist, ein Artikel über Entwicklungszusammenarbeit. Im Grunde eine Buchbesprechung von Volker Seitz „Afrka wird armregiert". Ich habe dazu einen Lesebrief geschrieben:


    „Erfreulich, von Herr Seitz hier auf Multipolar zu lesen, dessen Artikel in verschiedenen alternativen Medien, aber nie im Presseversand der Deutschen Afrika Stiftung des Bundestags erscheinen. Die der taz als Organ der Hilfsindustrie aber schon.

Doch zu einer inhaltlichen Ergänzung. Es ist immer von einer notwendigen Industrialisierung Afrikas die Rede. Ich plädiere für eine Handwerkisierung und eine Förderung von Strukturen für mittelständische Firmen. Man sollte nicht vergessen, dass der Weg Europas zur Industrie erst über Ausbildungssysteme des Handwerks möglich war. Eine Zeitrafferentwicklung zur Industrie wie in China ist aufgrund einer nicht vorhandenen autoritär-zentralistisch Regierung so nirgendwo im subsaharischen Afrika möglich. Und auch nicht Notwendig. Man hat auch keine Eile und die starren industriellen Arbeitszeiten sind auch nicht erstrebenswert. Handwerk und genossenschaftliches Arbeiten entspricht weit mehr den Mentalitäten.

Gruß aus Togo
"

 

Als ich den dann hochladen wollte, stellte ich fest, dass ich mich dazu registrieren müsste, was leider mit 5 € Mitgliedsbeitrag verbunden wäre. Kann ich als Strategie verstehen, will ich von Togo aus aber nicht machen. Den Artikel können Sie aber normal lesen.

Quo vadis Entwicklungshilfe?



..6.2026
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