von Peter Herrmann, ab dem 12.Juni 2026
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ins Chaos
 

Zielstrebig ins Chaos. Togo ist politisch beruhigend langweilig. Subsistenz mit leichtem Bauboom. Aber Deutschland ist richtig spannend. Wohlstand, der sich selbst zerstört. Von Togo aus betrachtet.

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12.6.2026
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Merkel
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Es gibt seltsame Formen der Bösartigkeit. Manche die man sofort sieht, die sich aufdrängen, weil es Jemand als sein Erfolgsmodell erkoren hat und Manche, bei denen man es bei oberflächlicher Betrachtung gar nicht glauben kann. Wo man erst stutzig wird, wenn man an irgendeinem ungewöhnlichen Detail hängen bleibt.

Ihr Schreiber musste sich mit Frau Merkel beschäftigen, weil er sich nicht erklären konnte, was das LKA Berlin ständig von ihm wollte. Er hatte eine fette Intrige aus der Geschäftswelt am Hals, aber warum latschten diese Kriminellen bei der Kripo aus und ein? Ehemalige illegale Waffenhändler und sexuelle Befreier von Kindern koordinierten sich mit der Polizei? Um einen Galeristen loszuwerden?

Schon bevor er erkennen musste, dass es zwischen Frau Merkel und ihm eine Verbindung gibt, fand er ihre Politik ganz auserlesen beschissen. Als politisch denkend und agierender Mensch fand er, also ich, es befremdlich, wie sich Merkel in ihrem Umfeld von männlich Intelligenten befreite. Helmut Kohl, den sie mit einem Coup kaltstellte und der sich später testamentarisch verbat, dass diese Intrigantin an seiner Beerdigung teilnehmen durfte. Warum konnte sich Volker Kauder als Rüstungslobbyist so lange halten und wurde dann doch abgesägt? Warum war Wolfgang Schäuble der Einzige, den sie nie beseitigen konnte? Der Mann, der die Stasi in die westlichen Geheimdienste integrierte und einen Mordanschlag hinter sich hatte?

Das Ganze im Zeichen der Möse der Taubstummen, mit dem sie in Blau und Rot afrikanische Staatenlenker wie Pinguine in Schwarzweiß neben und hinter sich reihte. Wie sie unverhohlen Macron anhimmelte, dem man neuerdings immer unverfrorener unterstellt, mit einem verkleideten Mann verheiratet zu sein. Mir mein Gefühl über Bildbetrachtungen immer wieder suggerierte, dass diese Frau auf seltsam unsinnliche Art eigentlich lesbisch ist, was ihr opportunistisches Umfeld auf subtile Weise erklärt.

Wieder eine dieser Figuren, die wegen Geheimnissen erpressbar als Global Young Leader reüssieren konnte und es schaffte, das Großkapital zu nutzen wie einst Stalin, in dessen Geiste sie bis zu ihrem fünfunddreißigsten Lebensjahr ein privilegiertes Leben mit geschenktem Doktortitel in totalitären Strukturen der DDR lebte. Irgendwann begriff ich in der Beschäftigung, dass diese kommunistisch geprägte Frau aus solchen Gründen eine Nähe zu den Maoisten der Grünen spürte und mit dem Marsch durch die Institutionen den eigenen Durchmarsch als Maulwurfin schaffen konnte.

Dieses seltsam Geheimnisumwitterte, nicht Einschätzbare machte sie unangreifbar. Ein unbedarfter Leser wird zunächst mal mir eine ungezügelte Phantasie unterstellen. Hier kann die Fridellsche Unterstellung weiterhelfen, der postulierte: Nicht Menschen gestalten die Zeit, sondern die Zeit fördert bestimmte Menschen zutage. Lassen Sie es mal so stehen und folgen mir dahin, wo ich langsam begriff, warum ich Merkels Opfer war. Wir landen wieder beim LKA, die mit gefakten Vorwürfen gegen mich vorgingen.

In die Zeit gepasst hätten als gängige Methoden Kinder betatscht, Rassismus oder ein Vergewaltigungsvorwurf. Ging Alles nicht. Kinder gabs keine im Umfeld und zu Frauen hatte ich allgemein einen sehr guten Bezug. Statt dessen hatte ich also mit der teuersten gängigen Methode vieler Vorwürfe zu tun, die alle in unterschiedlichen juristischen Ebenen gegen mich gemacht wurden und für jeden Vorwurf ein anderer Anwalt beschäftigt werden musste. Die bereits so schon begonnen Strategie der ersten Intrige. Erst als ich in der Beschäftigung mit den Beteiligten Merkels Stalinismus erkannte, begriff ich das Prinzip des Ruins und der gesundheitlichen Schädigung durch permanenten Druck.

„Reinige die Infrastruktur", Mehr musste Merkel vermutlich nicht zu ihrer Vertrauten Beate im Kanzleramt sagen, die es dann als Befehle pyramidisch nach unten weitergab. Zuerst gab es ein Durchsuchung um Gründe zu finden und ich musste mich fragen, was acht Personen an meiner Buchhaltung interessiert. Es war ärgerlich für sie nichts darin zu finden. Das war ein Tag, nachdem ich dem ehemaligen Waffen- und Energiehändler von Marc Rich, zuständig für Südafrika, ein offenes Mail schrieb, dass, sollte er Eier in der Hose haben, bei mir vorbeikommt und den Dreck den er über mich verzapft, mir ins Gesicht sagt.

Der Mann beim LKA ist nicht mit Intelligenz gesegnet, denn das hätte er besser mal nicht so offensichtlich gemacht, dass der kriminelle Schieber bei ihm petzt und er mich mit seiner Horde schon am folgenden Morgen nach dem Mail beehrte. Jetzt erst kam mir langsam Merkel und staatliche Institutionen in den Sinn. Wieso agiert das Landeskriminalamt mit einem Kriminalhauptkommissar gegen mich und lässt, wie ich später erfuhr, dieses kriminelle Pack in meinen konfiszierten Computer schauen. Ich gehörte zur Infrastruktur eines sehr intelligenten Mannes, der, einzigartig in der Geschichte der Bundesrepublik, zurückgetreten ist. Wegen Merkel zurückgetreten ist.

Mit dem Bundespräsidenten Dr. Horst Köhler verband mich eine gegenseitige Intuition. Die der Verlässlichkeit. Hier kommen wir zu Merkels Frauenseilschaften. die für mich das Intrigentum und die ausufernde Bürokratie in Deutschland erklären. Ein Projekt mit dem Umfang von 20 Millionen Euro zur Förderung kultureller Initiativen in verschiedene Ländern Afrikas, wurde bereits bei der Bearbeitung im Bundespräsidialamt von Frauen in Richtung weiterer Frauen im Goethe-Institut und im Institut für Auslandsbeziehungen gelenkt. Am Ende versickerten 19,5 Millionen genau dort und der Rest wegen Öffentlichkeitsarbeit bei NGO's zuständig für Rassismus, Dekolonisierung und verwandte Themen. Nichts. 0,0 % hatten noch irgendwas mit dem ursprünglichen Projekt in Afrika zu tun, das ich Herrn Köhler vorgeschlagen hatte. Das ganze Geld an deutsche Frauen.

Es war der Maoist Trittin der Grünen, dessen politischer Abschied später ehrenvoll von Merkel inszeniert wurde, der Herr Köhler zu Fall brachte. Flapsig ausgedrückt, Merkel ließ Männer gelten, wenn sie schwul oder Kommunisten waren. Als Trittin einen Satz sinnentstellte, war für Köhler das Maß der Niederträchtigkeiten und Bösartigkeiten voll.

Bei der Beleuchtung der Hintergründe taucht wieder Merkel als Drahtzieherin auf. Wieder auf eine seltsame Art unangreifbar und nicht wirklich zu beweisen. „Nun sind sie halt da" als Kommentierung der von ihr selbstherrlich bestimmten Islamisierung. Die Energiewende, die für sie nichts anderes war, als die Grünen in ihre Entscheidungen einzubinden und loyal zu machen, zeigt die Einfältigkeit ihrer Entscheidungsgrundlagen, bei der nie eine Fachberatung eine Rolle spielt, sondern Machtsicherung. Der CO2-Schwachsinn oder die staatliche Förderung von NGO's als bezahltes Fußvolk können aus der Fülle von negativen Entscheidungen noch herausgegriffen werden. Die aus meiner Sicht schlimmste Fehlentscheidung um ihren verwirrten Kopf durchzusetzen, war die Vorbereitung des Kriegs mit Russland, der nur dadurch zu verstehen ist, dass sie, neben dem geopolitischen Druck der Alliierten, Putin als den verantwortlichen Verräter ihres heimlichen Sowjettraumes sieht.

Wieder klingt das irrational und für Jemand der sich mit dieser Frau und ihrem banalen Tun nicht tiefer auseinandersetzte, mutet diese Aufzählung konstruiert an. Doch, nicht vergessen, sie und der der ehemalige Präsiden Frankreichs François Hollande der Sozialistischen Partei haben öffentlich erklärt, nachdem sich die NATO im Prinzip bereits als Angriffspartei im Krieg erklärt hatte, dass die Minsker Verträge nur gemacht wurden um für die Ukraine Zeit zu gewinnen um sie für diesen Krieg aufzurüsten. Genau so schmutzig und Hinterrücks, wie ihre Rolle bei Corona, wo sie eindeutig an den Vorbereitungen zu diesem größten Betrug aller Zeiten beteiligt war. Ihre mehrfachen Besuche schon Jahre vorher in Wuhan passen in ein klares Raster. Wenn man wie ich jedoch in die reale Welle ihrer Strategien gerät und sich existenziell damit auseinandersetzen muss, ergibt sich ein anderes Bild als das, das in den Leidmedien von ihr gepflegt wird. Womit ein anderes Thema der Totalisierung noch am Rande erwähnt wird. Die Gefügigmachung der Medien. Ihren verlogenen Minsker Plan ließ sie erst aus der Kiste, als die Leidmedien auf Kriegskurs gebracht waren, damit es noch ein paar Orden mehr gibt, die sie sammelt wie andere Briefmarken.

Es sträubt sich etwas in mir, auch noch die Vergiftung im Frühjahr 2013 zu erwähnen, für die ich selbst Jahre brauchte um sie als solche zu akzeptieren. So bizarr erschien sie mir, dass ich sie lange als unerklärlichen Zufall beiseite schob, obwohl involvierte Mediziner, von denen einer intuitiv die richtige Entscheidung zum Abbruch des Verlaufs machte, das schon unmittelbar vermuteten. Organversagen medizinisch und ständiger Druck psychologisch hätte es dem Umfeld plausibel erklärt. Dass der Verdacht in Richtung der Methoden von Waffenhandel und Energieschmuggel geht, also der anderen Intrige, die zur Kooperation beim LKA eingeladen wurde, entlastet nicht Frau Merkel, die durch ihre Strukturen solchen Methoden der Partnerwahl die Türe öffnet. Neben vielen anderen Details war das Wichtigste der Zeitpunkt um irgendwann Zufall auszuschließen. Bis auf ein paar kleine Bagatellverfahren hatte ich alle wichtigen Prozesse gewonnen. War also im Bild beider Intrigen. Jemand, bei dem deren Ziel nicht geklappt hat und man nun zur finalen Methode greifen musste.

Ähnlich wie bei der intensiven Beschäftigung mit scheinbar politischen Entscheidungen von Frau Merkel klingt die Methode des verschwinden Lassens erfunden unwahrscheinlich und wird erst plausibel, wenn man irgendwann durch die thematische Sensibilisierung darauf gestoßen wird, wie es bei wie viel Anderen geklappt hat, die durch medizinischen Gründe oder Unfälle gänzlich unauffällig in entscheidenden Momenten stumm gemacht wurden.

Doch schnell wieder raus aus der Sphäre des individuellen, das lediglich authentisch die Gründe eines kollektiven Niedergangs visualisieren sollte. Immerhin hatte ich den Ruf, ein international anerkannter Kunstvermittler für Afrika zu sein. Während Corona erreichte der konstruierte Schwachsinn ja irre Dimensionen. Als Stichwort dafür möchte ich an drei afrikanische Präsidenten erinnern, die eliminiert wurden weil Spielverderber. Hinter Merkel steht ja der so genannte Deep State der US-Amerikaner, der sie protegierte und zeitweise als wichtigste Europäerin darstellte.

Zur Erinnerung. Reinigen einer Infrastruktur war der Ausgangspunkt der Beschreibung einer Frau, die ja nicht allein agiert, aber in Zusammenhängen bezogen auf Deutschland wohl die schädlichste Rolle spielte und leider immer noch spielt.

Hatte Herr Köhler noch eine kulturell geprägte Affinität mit Afrika, löschte Frau Merkel mit lächelnd amüsierter Kälte, inszenierten Bildern und ihrem penetranten Mösenzeichen alle Beziehungen. Übrig blieb fast nur eine unkontrollierte Massenzuwanderung nach Deutschland.

Ein kleiner Algorithmus am Rande. Bei einer Recherche zu diesem Artikel fiel mir auf, dass die früher sehr viel häufiger veröffentlichten Gruppenbilder von Frau Merkel in Blau und Rot mit Mösenzeichen und vorgeführten männlichen Pinguinen mit Krawatte auffällig weniger wurden und sie statt dessen freundlich lächelnd oder klatschend in belebten Gruppen beim Scherze machen gezeigt wird.


 
 

Compact for Africa Merkelinszenierung

 

Ein Blick auf die Karte, ein kurzes Grübeln von was man von den Ländern in Bezug zu Deutschland hört oder liest und dann ein resignierter Seufzer.

Dem sich derselbe Gedanke anschließt, den viele haben. Was hat diese Frau im positiven Sinn geleistet, an das man sich erinnern kann? Bei mir gibt es eine einzige Geschichte. Ganz zu Beginn ihrer Kanzlerkarriere schoss sie das Anden-Pack der CDU ab. Eine unsympathische Ansammlung von Jung-CDUlern, die penetrant nach Korruption stanken. Denen übrigens ein Herr Friedrich Merz auch angehörte. Erst später begriff ich, dass dies nur der Anfang war, um statt dessen Frauen in Seilschaften nachzuziehen, Die weder intelligenter, noch weniger korrupt sind.

Im Gegensatz zu allen Kanzlern vor ihr, bei denen, bei aller Kritik, auch positive Handlungen im kollektiven Gedächtnis blieben, wird bei Merkel nichts bleiben. Sie wird gerade überall zerlegt, was auch der Anreiz war, dem noch einen persönlichen als Teil eines afrikanischen Aspekts zuzufügen.

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Bin gerade am suchen, wo in meiner Unübersicht Frau Merkel und Afrika noch vorkommt. Korrupte Geschenke zum Beispiel im Niger und die zwei folgenden kleinen Artikel auch noch. Den Link zu Macron gabs weiter oben schon. Oder Das ist doch der Gipfel mit Pinguinfotos und Mösenpropaganda.

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Statt einem neuen Thema, geht mir die Merkel nicht aus dem Kopf.

Wenn man das Links-Rechts-Vokabular benutzt, hat sie die CDU so weit nach Links gezogen, dass die mittlerweile offen mit bekennenden Kommunisten arbeiten. Gleichzeitig hat sie eine Kooperationsgrenze zu den Konservativen gezogen, die sie als rechte Gefahr bezeichnet. Es war Stalin, der Hitler, den Sozialisten und Mussolini, den Kommunisten, als „Rechte" strategisch fehl bezeichnete, was Merkel in seiner Manier fortführte. Sie war es, die diese unsäglich dummen Ebenen schaffte, auf denen konservative Kräfte hinter einer Brandmauer wahlweise als Faschisten oder Nazis denunziert werden. Merkel schuf das strunzdumme Argument, dass die Nazis oder Faschos die Gesellschaft spalten wollten, das die gesamte Linke benutzt. Doch bitte, wer ist es, der die Gesellschaft mit einer merkelschen Blockpartei nach DDR-Muster und einer Brandmauer spaltet?

Sowohl die Frauenseilschaften als auch die Nichtregierungsorganisationen sind ideologisch auf den Begriff Zivilgesellschaft getrimmt, die vorgeben, gegen die neuen Hitlers zu kämpfen, weil der ja Rechts gewesen sei. In diesem Sinne sind alle Afrika-Initiativen durch Subventionspolitik auf Linie getrimmt. Ob Afrika-Haus oder Haus der Kulturen der Welt in Berlin, ihr „Kampf" geht gegen Rassismus. Hitler war Rassist, der war rechts, also geht der Kampf gegen Rechts. Jedes von der Antifa gepinselte Hakenkreuz geht in die Kriminalstatistik als Rechts ein, muslemisch rassistisch geprägte Straftaten seien genau so rechts wie eine Rangelei von Sicherheitspersonal die einen Schwarzen beim klauen erwischten. Diese Verzerrungen fallen dann unter so fehlgeleitete Begriffe wie Dekolonisierung und sind Opferkult, der sich bis in die unsägliche Klimanummer weiter spinnt.

Diese Logik wirft kein gutes Licht auf die verantwortlichen merkelopportunistischen Afrikaner. Durch diese innenpolitische Verzerrung vermitteln sie ein völlig falsches Afrikabild in der Bevölkerung, das von den Leidmedien, ebenfalls ideologisch treu ergeben, weiter transportiert wird.

Ob nun Scholz oder Merz, Cum-Ex oder Blackrock, es war so angelegt, dass sie als Männer erpressbar versagen mussten. Beide mitsamt ihrer politischen Gefolgschaft völlig ohne Konzept bezogen auf egal welches afrikanische Land. Und dann kommen ihre Quotenfrauen und wollen Menstruation sichtbar machen.

Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands den Merkel maßgeblich verantwortet, hat mehr mit Afrika zu tun, als die Meisten vermuten. Rohstoffe gehen nach China, Agrarprodukte zunehmend auch. Maschinen werden in BRICS-Staaten gekauft. Digitale Entwicklung, auch wieder China und Indien. Während Merkels pseudowissenschaftliche Frauenseilschaften als wirkliche Rassistinnen afrikanische Händler von Kunst und Kunsthandwerk als Diebe und Hehler beleidigen.

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Damit sich ihr Schreiber und Prophet der Kreisklasse B wieder beruhigt, macht er einen Schlenker und erfreut Sie mit dem Ergebnis von Kunst aus dem Labor. Ganz frisch kam das Ergebnis. 300 Jahre !

Zuerst hatte ich Bedenken. Patina stimmt zwar, aber Darstellungen von Nackten war meist ein touristisches Phänomen der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts


  Reiterin_Reiter_Yoruba
 

Bronze einer nackten Reiterin und eines nackten Reiters. Yoruba-Kultur. Nigeria. Um 1700

 

Weil oben der Herr Köhler eine wichtig Rolle spielte, nochmal zu ihm und mir und der Kunst. Ich hatte ihm erzählt, das wegen fehlender Erhaltungskultur in vielen Regionen Afrikas eine Museumskonzeption als neue Entwicklung völlig anders geplant werden müsste und dann Rückgaben nicht unter dem Schuldkomplex sondern kooperativ Themenbezogen stattfinden sollten. Er war sehr angetan von meinen Thesen.

Interessiert Sie das überhaupt? Oder glauben Sie immer noch das Merkel eine tolle Frau sei?

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Es ist der 14. Juni Abends. Ich lese mich durch Deutschlands Alternativen. Das Thema Merkel hört nicht auf und wird von dem bekannten US-Ökonomen Jeffrey D. Sachs in einem Brief an Bundeskanzler Merz fortgesetzt. Dort werden mit knallharten Fakten sechs grobe Fehler der Bundesrepublik dargestellt, die sollte man nicht einlenken, zum Krieg mit Russland führen. Der erste war der Zwei-plus-Vier-Vertrag, bei dem die NATO-Erweiterung nach Osten ausgeschlossen wurde. Bei allen weiteren Punkten war dann Frau Merkel beteiligt.

Alexander Neu macht auf den Nachdenkseiten Faktencheck – Jeffrey Sachs’ Kritiken an Deutschlands Außenpolitik Teil 1. Ein Muss.


    „Zweitens: Kanzlerin Merkels eigene Aussagen. In ihren Memoiren schreibt Angela Merkel mit beeindruckender Offenheit, dass sie während des Gipfeltreffens in Bukarest im Jahre 2008 verstand, dass die Einladung an die Ukraine und an Georgien, in die NATO einzutreten, einer Kriegserklärung an Russland gleichkäme. Sie kannte Russlands rote Linie."

 

Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“ Hans-Jürgen Geese geht das Thema auf Anderwelt an: Brief an den Bundeskanzler.

In seinem Nachwort schreibt er:


    „Was war das Wort von Angela Merkel wert? Was ist das Wort eines Bundeskanzlers heute überhaupt noch wert? Und vor allem: Was ist das Wort eines Deutschen in unserer Zeit noch wert?"

.15.2026
nix
Entwicklungshilfe
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Auf Multipolar kommt von Paul Soldan, der schon über Anderwelt bekannt ist, ein Artikel über Entwicklungszusammenarbeit. Im Grunde eine Buchbesprechung von Volker Seitz „Afrka wird armregiert". Ich habe dazu einen Lesebrief geschrieben:


    „Erfreulich, von Herr Seitz hier auf Multipolar zu lesen, dessen Artikel in verschiedenen alternativen Medien, aber nie im Presseversand der Deutschen Afrika Stiftung des Bundestags erscheinen. Die der taz als Organ der Hilfsindustrie aber schon.

Doch zu einer inhaltlichen Ergänzung. Es ist immer von einer notwendigen Industrialisierung Afrikas die Rede. Ich plädiere für eine Handwerkisierung und eine Förderung von Strukturen für mittelständische Firmen. Man sollte nicht vergessen, dass der Weg Europas zur Industrie erst über Ausbildungssysteme des Handwerks möglich war. Eine Zeitrafferentwicklung zur Industrie wie in China ist aufgrund einer nicht vorhandenen autoritär-zentralistisch Regierung so nirgendwo im subsaharischen Afrika möglich. Und auch nicht Notwendig. Man hat auch keine Eile und die starren industriellen Arbeitszeiten sind auch nicht erstrebenswert. Handwerk und genossenschaftliches Arbeiten entspricht weit mehr den Mentalitäten.

Gruß aus Togo
"

 

Als ich den dann hochladen wollte, stellte ich fest, dass ich mich dazu registrieren müsste, was leider mit 5 € Mitgliedsbeitrag verbunden wäre. Kann ich als Strategie verstehen, will ich von Togo aus aber nicht machen. Den Artikel können Sie aber normal lesen.

Quo vadis Entwicklungshilfe?


16.6.2026
nix
Rechtsanwälte
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Die Hähne krähen, fünf Uhr Irgendwas, es wird langsam hell. Ich strecke mich ich recke mich. Eine wenig den Kopf auf dem Hals drehen, weil eine leichte Verspannung. Spät aufgewacht heute. Klo. Dann eine Tasse Kaffee, das Wasserglas aufgefüllt. Kein Thema zum schreiben. Dann lass ichs halt. Lese ein wenig. Telefon an. Computer an. Heute beginne ich nicht mit den Leidmedien, weil die sowieso voll mit Fußball sind, sondern mit den medialen Alternativen dazu. Fünf, sechs davon, dann lande ich bei Danisch. Eigentlich ein uninteressanter Beitrag, weil so persönlich. Trotzdem, lese ich gern bei ihm, weil viele Überschneidungen


    „.. eigentlich nur noch am Schreibtisch sitze und mich mit irgendwelchen Rechts- und Steuerstreitigkeiten und Gerichtsverfahren herumschlage und kaum noch aus der Bude herauskomme (das ist die aktuelle Hintenrum-Zermürbungstaktik gegen Blogger und Kritiker – ich weiß, dass man das auch bei anderen anwendet), dachte ich mir, wenn .."

 

Weiter oben, in dem Artikel über Merkel, hatte ich den Umstand erwähnt, wie man gegen die Wand gedrückt wird, weil man für jeden Scheißdreck von Bagatellverfahren einen anderen Anwalt braucht. Es gibt, nageln Sie mich nicht fest, in Berlin drei verschiedene Kammern und dort unterschiedliche Wichtigkeitsebenen. Beim Bundesverfassungsgericht war ich auch schon. Wenn ihre Gegner diese Plage für sich nutzen, bekommen sie Freitag und Samstag Post, damit das Wochenende versaut ist und natürlich kurz vor Feiertagen, damit auch die zur Belastung werden.

Es sind ja auch nicht nur die Anwälte der Intrigen, sondern Anwälte sind auch auf der Suche nach Verstößen im Internet, die berühmten Zweitausendfünfhundertklagen. Angeklagter in Berlin, Anwalt in Berlin, die Firma die er gegen Sie ansetzte in Berlin, aber Gerichtsstandort Hamburg. Oder drei Tage Verspätung bei einer Tilgung kommt der Brief von einem Anwalt, der teurer ist als der Tilgungsbetrag. Das Leben wird zur Hölle in einem Rechtsstaat wenn Sie Freiberufler sind und all diese Dinge nicht an eine Abteilung weitergeben können. Danisch hat eine fette Klage am Hals, weil er zitierte, wie Jemand Ricarda Lang als dick bezeichnete.

In Deutschland haben sich Anwälte und ein brutales Rechtssystem epidemisch verbreitet. Neben Beamten sind sie die größte Berufsgruppe in den Parlamenten. In Togo habe ich in dreizehn Jahren ein einziges Mal einen Anwalt genommen, als mir das algerisch-französische Arschloch von oben vermutlich das Auto anzündete. Soweit ich mich erinnern kann, war es übrigens das erste und einzig Mal, dass ich von mir aus einen Anwalt genommen habe.Der Anwalt sagte mir aber, dass wir mangels Beweisen mit der Klage nicht durchkommen könnten. Ende. Bis heute hatte ich mit keinem weiteren zu tun. In dreizehn Jahren. Traditionelle Rechtsprechung wie die der Haussa haben zwei Mediatorenebenen bevor es in das europäisch geprägte Justizsystem geht. Hier bei uns, im Süden Togos, hat die Gendarmerie die Funktion von Mediatoren in einer ersten Ebene und eine zweite Ebene entscheidet vorgelagert in der Justizbehörde, ob eine Anzeige so relevant ist, bevor es in die nächste Ebene und damit an Anwälte weiter geht. (Das Tribunal)

Meine Buchhaltung umfasst aktuell neun Ordner, wovon einer, der dickste, der Unerledigtordner aus Berliner Zeiten ist, den ich als Souvenir aufgehoben habe. Da waren auch mehrere eindeutig auf Betrug aufgebaute Verfahren drin, wie etwa Telefonfirma klagt wegen einer Nummer, die ich nie hatte. Oder ein dubioses Amt klagt, weil man ein paar hundert Euro zahlen muss, obwohl gar kein Anspruch auf die Forderung bestand, aber man hätte keinen Widerspruch eingelegt. Oder im Verfahren der Intrigen war dann eine Anzeige, weil ich einen Satz aus einer Expertise gegen mich, die rechtlich gar nicht hätte eingeholt werden dürfen, zu einer Anzeige wegen Ermittlungsbehinderung führte.

Letztes Jahr, 2025, haben 289.000 Deutsche das Land verlassen. Die Grünroten sagen, das mache nichts, gleicht sich aus, weil sie im gleichen Zeitraum über 300.000 Menschen reingeschmuggelt haben. Denen übrigens die Anwälte bezahlt werden. Im Prinzip von denen, die als Steuerzahler diese Plage schon für sich alleine im Überdruss am Hals haben. Eingebürgert wurden im selben Jahr übrigens so um die 330.000 Fachkräfte, der Großteil Musulmanen.

Wichtig ist mir nur, dass nicht Menschen schlecht sind weil sie Anwälte wurden. Der letzte Prozess der die zwei Intrigen mit dem Kriminalhauptkommissar im Kreuzverhör mit der Frage beendete, ob er, nachdem nun alles zu meinen Gunsten ausging noch irgend etwas gegen mich vorbringen könne. Eine Minute überlegen. Nein. Staatsanwältin, Richterin, meine Anwältin und Beisitzerinnen. Sie machten dem offensichtlichen Schmutz ein Ende.

Das ändert aber nichts an der Justizepidemie. Bis es zu diesem Ende kam dauerte es Jahre.

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Ich hab noch was vergessen. Einen guten Ratschlag für Sie nämlich.

Passen Sie auf Ihren eigenen Anwalt auf. Die bauen nämlich auch gern absichtlich Fehler ein. Völlig nebensächliche Geschichten, auf die dann der gegnerische Anwalt, oder, wenn es reinkommt, Ihrer reagiert und genau diese Nebensächlichkeit aufplustert. Das führt später dazu, dass das Gericht nicht mehr durchblickt was Sache ist und es einen Vergleich gibt, an dem beide Anwälte gleichermaßen verdienen. Sie müssen ständig darauf achten, dass der Anwalt wieder zum Kern der Sache kommt.

Sie können, oder müssen, sich darauf einstellen, dass sich Ihr Anwalt verbietet, dass Sie ihm dreinreden. Aus irgendeinem Grund kommen sich Anwälte nämlich besonders schlau vor und mögen keinen Wiederspruch.

Doch auch hier, wieder zurück zum Kern des Lebens:


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Thunfisch, Attiéké und brutal scharf

 

Berlin war auch kulinarisch eine Vollkatastrophe. Ob da Anwälte was dafür können, habe ich noch nicht erforscht, aber alles hängt ja irgendwie mit allem zusammen.

Auf dem Teller sieht man zunächst mal Attiéké, eine traditionelle gesunde Stopfbeilage aus geriebenem fermentierten Maniok. Weil heute, wo ich das ins Netz stelle, am 20.6., die Elfenbeinküste gegen Deutschland spielt soll erwähnt werden, dass es genau von dort herkommt. Daneben liegen Teile vom Thunfisch. Ich habe bei Olga der Fischverkäuferin brachial zugeschlagen und einen mit drei Kilo für umgerechnet 14 € gekauft. Das harmlos aussehende Gemüse ist eine extrem scharfe togoische Pampe mit Tomaten und Adibolo, einer Pimentsorte.

Als ich vor ein paar Tagen am Tisch meinen Freunden aus der Elfenbeinküste sagte, dass ich für ihre Mannschaft die Daumen drücke, schauten die mich völlig verwundert an und diskutierten, dass es doch unmöglich sein kann, dass man so ohne Grund sein eigenes Land verleugnet. Da muss es es doch einen bösen Anlass wegen solch einer Verbitterung geben.

Ich versuchte mich mit pauschalem Desinteresse herauszureden und dass ich das wegen ihnen mache und wahrscheinlich nicht mal schaue. Wobei langsam etwas seltsam patriotisches in mir keimt und ich mich vielleicht heute Abend zu denen geselle.

21.6. graue kleine Linie
 

Ich saß also mit 20 Ivoirern vor der Glotze und als das 2:1 für l'Allemagne fest stand, gratulierten sie mir. Ich hätte doch gar nicht gespielt. Sie schauten mich verwundert an.

Mal sehen, das wars wohl mit der WM. Bei der letzen war ich für Island, weil ich zufällig in den Wirbel hineingeraten bin. Mir ist das zuviel Tamtam. Als Kind hatten alle einen individuellen Berufswunsch, heute wollen alle Fußballprofi werden.


25.6.2026
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Vergessen
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Gestern hielt ich einen Vortrag. Beim Bier. Ein Opfer musste zuhören. Über:

Vergessen werden.

Das Opfer war ein indigener Geschäftsmann, der vermutlich noch nie wirklich bekannt war. Jedenfalls schien sein Interesse am Thema eher von Höflichkeit geprägt und davon, dass absolut nichts los war. Der eigene Bekanntheitsgrad sei ohnehin nur so beschränkt gewesen, dass man nach dem Ableben sowieso sehr schnell vergessen werden würde, es also egal sei, ob jetzt oder nachher. Aber das sei ja Logik. Tatsache sei eben auch, dass ein Maß an Anerkennung auch wichtig für das persönliche Lebensgefühl sei. Er nickte.

Dann gab ich an wie zehn nackte N-Wörter, was ich schon alles unglaublich Nützliches für die Menschheit getan hätte. Und nun hocke ich in Togo, kein Schwein will mehr was von mir, nichts funktioniert hier und von all dem was gut und wichtig sei, ich das alles wüsste, genau das aber die anderen partout nicht wissen wollten. Wie dämlich die deutschen Politiker seien, die alles tun würden, um Beziehungen zu zerstören, wo ich doch vor Ort sei und mit Rat und Tat und so weiter.

Dann wach ich Morgens auf und denk oh weh. War das nicht Zuviel? Und zieh mir ein paar kleine historische Filmchen rein, die Danisch als Hinweis ausgesucht hatte um seiner Verwunderung Ausdruck zu verleihen, was künstliche Intelligenz schon alles kann.

Jetzt bin ich total platt.

Mein bisheriges Tun schrumpft vor mir selbst. Meine Assistentin neben mir hält mich vom unnützen Schreiben ab und will das Kabel vom Lautsprecher in meinen Computer schieben. Nach einem Jahr Erfahrungshorizont. Wieder bin ich platt. Die lernt jeden Tag was und ich vergess jeden Tag was. Allerdings hat sie nun meinen Stecker abgebrochen, weint deshalb, was mein Selbstwertgefühl wieder um ein imaginäres Prozent steigen lässt. Obwohl im Grund ich den Stecker brach.

Nicht vergessen habe ich, wie man altbacken Seiten über html baut, wie man die Seiten die von dort aus verlinkt sind, auch auf den neuesten Stand bringt und frage mich dann, warum sich schon wieder niemand dafür interessiert, wie sich die etwa fünf Stunden Arbeit irgendwann amortisieren. Dass in dem Ding kunsthistorische Details handwerklich verewigt wurden, könnte sich vielleicht als Futter für die neue Intelligenz herausstellen ...?

Nachdem ich die Filme gesehen habe, schrumpfte zunächst mein Lebenswerk, aber ich hab da eine Idee ...

Doch schauen Sie sich das Werk über Oba Ohen und seinen Welsbeinen mal genauer an. Da steckt auch Intelligenz drin. Im Gegensatz zu den tollen Filmen hat dieser Gegenstand eventuell noch einen intelligenten Nebeneffekt: Wertanlage!

Wer weiß? Ist nicht der Hauptantrieb der Beschäftigung damit, aber immerhin. Wert ist auch nur ein Konstrukt. Der gerade von Ethno-Frauen dekonstruiert wurde um sich selbst mehr Wert zuzufügen.


  Platte Welsbeine
 

Reliefplatte aus dem ausgehenden 18 Jahrhundert

 

Der Voodoo-Opa meiner Lebensabschnittsgefährtin hat mir vor einer Woche ausrichten lassen, ich solle, welche Gründe auch immer er aus der Ferne sah, sieben Tage fasten. Vormittags nichts mehr essen. Es war in der Botschaft etwas von Vergessen die Rede. Weil er schon ein paar Mal sinnvolle Dinge ausrichten ließ, befolgte ich seinen Rat. Heute ist der letzte Tag ohne Frühstück. Mal darauf achten, ob ich nach diesem kleinen Entzug der Gewohnheiten weniger vergesse. Gut getan hat es auf alle Fälle.

Oh. Es hat geklingelt. Hab ganz vergessen dass der Mechaniker kommt.


..6.2026
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Vögeln
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Ein schönes Wort für schönes tun. Pimpern, Chiki Chiki, Mougou. Oh, es gibt nette Worte. Weniger nett ist dann Liebe machen, was sich liest, als würde man einem Handwerk nachgehen. Oder fuck, dass sich verbal irgendwie nach ungeschmierten Stöpsel oder sogar wie eine Gewaltandrohung anhört.

Kürzlich erzählte ich in einem Gespräch mit einem deutschen Kollegen, dass ich mich durch die Feministinnenszene von Germanistinnen und Sozialberufen gevögelt hätte und auf dieselbe Art die Antifa und die RAF begann zu durchschauen. Die erste Gruppe fühlte sich Vernunftbegabt an und ich habe sie Lust- und Hingebungsvoll in angenehmer Erinnerung, während bei den anderen zwei Gruppen eher das Gefühl eines emotionalen Ausrutschers haften blieb. Jedenfalls ist da im analogen Datenspeicher keine Dame dabei, mit der man sich eine längere Beziehung hätte vorstellen können. Tendenz zu äußerer Vernachlässigung und verbalen Komplikationen. Na ja. Alkohol, kiffen, Neugier. Das waren dann die, die sich in Sitzungen trafen um zu beschließen, dass der schwarze Peter ein Neokolonialist sei, weil er den armen, unterdrückten, benachteiligten Diskriminierten ein Auto verkaufte, mit dem er durch die Wüste fuhr. Im Ernst. Sitzung, Verräter, Beschluss. Um sich dann, aus reiner Solidarität, mit 55 um einen jungen Bootsflüchtling kümmern.

Gestehen Sie mir zu, dass ich bei diesem Thema das Recht auf Pauschalisierung habe, weil alles in Mehrfachvarianten stattfand, was eine Objektivität durch ständige Erfahrung fast schon wissenschaftlich macht. Ich bin keiner der vorgibt ein Experte zu sein, sondern bin Experte für alle Formen von Chiki Chiki als Hetero, gebe es also nicht vor, bin es. Sie müssen sich bei diesen Ausführungen vorstellen, dass die 1970er bis hinein in die Achtziger von Sätzen geprägt war: Wer zweimal mit der Gleichen pennt, gehört schon zum Establishment und ich dann noch zur begnadeten Kategorie des gut aussehenden Alphamännchen gehörte, dem sich alle Damen mal widmeten. Weil sie wissen wollten, was denn die Anderen so toll an ihm finden.

Wie beim Autofahren bilden sich auch beim vögeln die meisten Männer ein, wunderwas für ein toller Hecht zu sein. Doch schon der hinkende Vergleich des Vogels und des Fischs zeigt auf, dass die Meisten da vieles nicht verstehen. Sagt Ihnen der Experte. Ach was könnte ich für viele Beispiele von Frauentypen erzählen. Von welchen die vorher ein wenig geprügelt werden wollen oder welche die Liebe machen möchten, aber sich nicht richtig trauen. All diese Unterschiede erfordern ein großes Einfühlungsvermögen. Oder, was viele Außenstehende nicht verstehen konnten, war meine Vorliebe für Mauerblümchen. Die gingen ab wenns soweit war und fast alle waren sehr zärtlich in den Ruhephasen. Und einige sehr gebildet. Wie die poetische Bezeichnung schon sagt, waren das fast alles hübsche Blümchen, die sich nur wegen irgend Etwas unscheinbar machten. Manche die ich später mal wieder sah, sind nach einer sexuellen Befreiung aufgeblüht zu wunderschönen selbstbewussten Frauen.

Ich bin die ersten Jahre in Afrika in Milieus der Käuflichen verkehrt und habe bis ins männliche Mittelalter nie bezahlt. Die jungen Damen sahen mich als Jemand, mit dem sie ihre sehnsüchtigen Gefühle ausleben und Jemand, mit dem man ehrlich über Alles reden konnte. Ich habe ein paar wundervolle Erinnerungen an einige von ihnen, bei denen ich auch mal über Monate kleben blieb. Weil eben Geld nicht so wichtig war, erwischte mich ein paar Mal die schiere Not wo genau diese jungen Damen mich herausretteten. Wenn Jemand glaubt, vor mir schlecht und pauschal über Nutten stänkern zu können, dann muss die Person aufpassen, weil ich dann sprachlich sehr ungemütlich werden kann.

Meine Zuneigung und mein Respekt gegenüber Frauen ist so groß, dass ich oft als Schutz auftrat, wenn eine dumm angemacht wurde. Das ging hinein bis ins Abstrakte. Verteidigung von welchen die man gar nicht kannte. Sie haben auf diesem Blog schon mehrfach von Reiner dem Wurstmacher gelesen, der hier in Lomé vor 13 Jahren angeheuert wurde, mir irgendwas kriminelles anzuhängen, das man in Deutschland nicht geschafft hatte. Der Typ war das Paradebeispiel eines widerwärtigen Rassisten und Frauenhassers. Was für ein Extrem, erfuhr ich an einem großen Tisch im Lokal von Alice von dem aus alle im Fernsehen die Nachrichten schauten. Als die Nachricht kam, dass Boko Haram zweihundertfünfzig Mädchen entführt hätten, verstieg sich das Arschloch in die Aussage „Die kann man nun zu nichts mehr benutzen, die sind jetzt gebraucht.”

Rum um den Tisch, habe ich den Drecksack am Kragen aus dem Stuhl gezogen und im selben Moment gemerkt, dass ich mir an dem keine schmutzigen Finger machen darf und habe ihn wieder zurück fallen lassen, bin zur Kasse und verschwunden. Ab dem Moment hatte ich seine Rolle und seinen bösartigen Antrieb begriffen. Er war der erste Mensch, den ich durch einen einzigen Brief bewusst in Armut trieb. Vereinfacht kann man sagen, dass sich Frauen an ihm rächten. Das zu begreifen, reichte allerdings sein Intellekt nicht aus.

Wie schnell man trotzdem in Deutschland zum Frauenfeind deklariert wird, erzählte ich dem Gesprächspartner an einem Beispiel mit den Frauenrechtlerinnen. Über viele Jahre war mein Thema, wie man in einer zukünftigen Gesellschaft mit Arbeit umgeht. Wie organisiert man die, wie gestaltet man Prozesse und Abläufe neu. Aus diesen Recherchen und der praktischen Umsetzung von damals entstand die so genannte gleitende Arbeitszeit, die erlaubte, dass Frauen nicht um Sieben in der Schlange vor der Stechuhr stehen mußten, sondern antreten konnten, wenn die Kids in der Schule waren. Ich schlug weiter vor, dass man Frauen ein Recht zugestehen müsste, eventuell während ihrer Menstruation drei, vier Tage nicht arbeiten zu müssen. Mittlerweile hatte ich als Experte ja mitbekommen, wie unausstehlich und gereizt manche Frauen wurden, wenn ihre Tage kamen. Völlig ungeeignet für Kooperationsprozesse. Das hätten Sie mithören sollen, wie die Germanistinnen über mich herfielen. Macho war noch harmlos. Männer und Frauen seien gleich. Das gehe gar nicht.

Heute sagt derselbe Frauenrechtlerinnentypus Männer und Frauen sind eben nicht gleich, sonst würde man sie nicht unterscheiden. Es werden ja auch nicht alle Frauen gestresst wenns blutet, aber manche und die sollen sich das nach Einsicht eben rausnehmen dürfen. Daraus folgernd genau meinen Vorschlag von damals.

Um noch kurz bei diesem weiblichen Thema zu verbleiben. Die matriarchalen Strukturen sind im südlichen Westafrika sehr dominant. Da wirkt die Arroganz mit der hier grünrote deutsche Herrenweiber Frauen beibringen wollen, wie man mit Menstruation und dem Kampf gegen das Patriarchat umzugehen hat, durchaus Neoimperial. Die moraltriefende Forderung den Kolonialismus aufzuarbeiten, sollten die sich mal selber in ihre buntgefärbte Fahne schreiben.

Lange hatte ich während meiner 25 Jahre Galeriezeit in Deutschland gerätselt, warum man die Zusammenarbeit für viele Projekte mit mir suchte, bis ich langsam begriff, dass ich, im Gegensatz zu nahezu allen Europäern die irgendwo auf dem Kontinent lebten, eine Kenntnis über Afrika und über alle seine sozialen Ebenen hatte, die institutionell Arbeitende nicht hatten. Ob im diplomatischen Dienst, bei einer Firma oder im Handel befinden sich Europäer und Europäerinnen in einer festen sozialen Schicht, der sie normalerweise verhaftet bleiben. Ihr Blick ist von relativ festgenagelten Sichtweisen und somit einseitig geprägt. Ich hatte das seltsame Privileg, mich durch alle Schichtungen zu bewegen. Ich wohnte im armen Quartier mit der Nutte, hatte den Gärtner vom Europäer zum Nachbarn, machte Geschäfte mit Minister und zog dann mal zur Miete ins Nobelviertel.

All das hat sehr viel mit Frauen und mit vögeln zu tun. Grinsen Sie nur, ich tus auch. Was mich im Alter ab und an traurig macht, dass manche Frauen fest mit mir zusammen bleiben wollten und ich sie durch mein Nomadentum mit Trennung verletzte. Leider oft. Da waren auch welche dabei, wo ich echt überlegte, die Gewohnheiten zu ändern. Weniger tragisch die Frauen, die von solch einem abenteuernden Hallodri ein hübsches intelligentes Kind wollten, aber keinen Mann. Von denen wurde ich öfters, also sicher über zehn Mal, sich nicht kennend, gefragt, ob ich ihnen bitte ein Kind machen könnte. Wobei ich die nicht zähle, die dasselbe vorhatten, aber nichts sagten. Darauf antwortete ich immer, dass mir das Machen durchaus Spaß bereitet, ich aber nichts von Verantwortung oder Verpflichtung wissen will, falls es klappt. Klare Ansage. Nein nein, ist ok, nur ein Kind. Später habe ich dann mal bei Besuchen mitbekommen, dass mir zwei Werkel durchaus ähnlich sahen.

Bei all diesen lustvollen Erlebnissen hörte es sich für den Gesprächspartner seltsam an, dass ich anders herum nie ein Techtelmechtel mit einer Mitarbeiterin anfing. Da war ich strikt. War aber nicht immer einfach, weil da ein paar sehr Sympathische dabei waren.

So. Meine Damen und Herren. Das war ein kleiner Ausschnitt aus dem Leben des Propheten der Kreisklasse B. Heute ist alles anders. Biologisch hat das Triebhafte nachgelassen, eine Wampe entspricht nicht dem Schönheitsideal, als älterer Herr wird die Gefahr größer, von kriminellen Damen angemacht zu werden, die klauen im Sinn haben und ich bin ja auch nicht mehr unterwegs. Als Nomade kann man Abschied leichter nehmen. Auch möchte ich nicht mehr von irgendeinem Typen umgebracht werden, dessen Freundin mir vorher nicht sagte, dass sie in einer festen Beziehung lebt.

Anschauen tu ich heute noch gern. Unauffällig. Diskret, nicht glotzen. Ich freu mich immer daran, zu sehen, welche Art von Problemen mit welchem Typus Fräulein verbunden wären auf die man sich nicht mehr einlässt. Mit denen, die gerne angeschaut werden wollen, mal hin und wieder ein kleiner Flirt …

Schluss jetzt. Ich könnte da noch Stunden weitermachen. Aber dann würden Sie nachher vielleicht sagen, ich sei ein Angeber.

Doch halt. A propos. Ein kleine wenig Angeberei sei mir gestattet. Als ich mitbekam, dass im Epizentrum des deutschen Emanzentums, im Institut für Auslandsbeziehungen, bezogen auf Afrika nur Männer ausgestellt wurden, weil sie in Büchern nichts anderes fanden, machte ich eine Ausstellungsreihe nur mit Frauen und schrieb Texte. Ein teurer Spaß für den Pionier. Weder wurde etwas verkauft und nicht nur kein Bundesverdienstkreuz, sondern auch nicht mal ein Danke. Es wurde nicht bemerkt, dass sowas weltweit noch nie stattgefunden hatte.

Pioniere sind halt doch meistens Männer, Gell.


 
 

Meistens


9.7.2026
nix
Krieg
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Schon ausgesprochen dumm gelaufen die letzten Jahre.

Einen Verdummungsprozess in der Politik verfolge ich ja schon länger. Ein wichtiger Maßstab war dabei immer die so genannte Afrikapolitik. Die es eigentlich nicht mehr gibt. Frau Merkel hat anders Colorierte für ihre Werbemaßnahmen eingeladen und dabei viele Millionen deutsches Geld verschenkt, damit sie auch wirklich zu ihren Fototerminen erscheinen. Ein Afrikaverein der deutschen Wirtschaft von dem ich fast nichts mehr mitbekomme oder, ganz schlimm die Deutsche Afrika Stiftung sind zu so einer Art alibischen Platzhalter avanciert, bei der Abgeordnete unterkommen, die in den bedeutenden Ausschüssen keinen Platz mehr gefunden haben. Klima rauf und runter und sehr darauf geachtet, dass auch jeder zweite Afrika-Preis an eine Frau geht. In ihrem wöchentlichen Presseverzeichnis kommt die taz, aber nicht die Achse des Guten wo vor ein paar Tagen der Artikel von Fatimoh Danjuma erschien. Bringt uns unsere Kinder zurück Nigeria und seine tragische Politik

Dort wird die Situation in Nigeria weit aus besser beschrieben, als die seltsamen Artikel in der taz, die lieber über die Unterdrückung von Schwarzen mit roten Fingernägeln berichtet um ihnen den Weg nach Deutschland zu erleichtern, weil Schwule in Berlin wohl Nachwuchs als Abwechslung brauchen. Auch Volker Seitz scheibt regelmäßig auf der Achse oder hin und wieder bei Tichys unbequeme Dinge über unnötiges Geld verschwenden. Ich komme später noch genauer auf dieses Thema. Doch vorher noch etwas, das die Bedeutung von Afrika und die Aufmerksamkeit die man dem Kontinent in der Presse schenkt, ausgerechnet von der Stiftung ungewollt dokumentiert wird. Im letzten Presseversand befinden sich 381 verlinkte Presseartikel davon Null (0) in Deutsch. Von den drei Artikel über Togo sind zwei so in Togo gesperrt, dass ich sie nicht öffnen kann. Zeitgleich in dieser Woche erschienen mehrere Artikel über Südafrika in alternativen Medien und behandelten das Thema Rauswurf von Ausländern.

Zugegeben, entgegen meinen guten Vorsätzen, kommt auch mehr Deutschland als Togo oder Afrika auf dem Blog vor, was aber schlicht damit zu tun hat, dass mich dieser Irrsinn in Europa erstaunt in Beschlag nimmt. Einige übrig geblieben Freunde der Galeriearbeit erinnern sich daran, dass mein Abschied schlicht hieß, ich geh vor 33. Nun wollen die Deutschen mal wieder Krieg machen und die beste Armee Europas haben. Mit erweiterten Einstiegsluken in Panzern, damit Schwangere reinpassen. Sie erinnern sich wer diesen Schwachsinn verzapft hat? Ursula von der Leyen war Verteidigungsministerin und schuf schon damals eine gigantischen Bürokratie, bevor sie nun damit beschäftigt sein darf, die EU zu einem zentralisierten Totalitarismus ganz im Sinne der Oligarchenindustrie zu deformieren. Die kann sich nicht mal an die Landkarte von Afrika in der Schule erinnern.

Wir schauen aus Afrika nun nach dem besten Deutschland das die Rotgrünen inklusive CDU je hatten um Kohle anderer Leute abzuzocken. Systematisch ruinieren sie ein Land, das bis vor Kurzem noch Traumpartner für viele afrikanische Länder war und nun fangen sie Krieg mit Russland an, was hier in Afrika niemand versteht. Ich sage und meine: Niemand. Außer denen, die Waffen günstig aus der Ukraine kaufen.

Die Deutschen lassen sich von ihren vermeintlichen amerikanischen Freunden die Gasleitungen wegsprengen, nachdem sie zusammen mit denen seit 30 Jahren den Russen mit der NATO immer bedrohlicher auf die Pelle rückten und einem Bürgerkrieg in der Ukraine zuschauten, der auch wieder von ihren „Freunden" inszeniert wurde. Nicht vergessen, die Minsker Verträge von 2015 waren eiskalter Betrug. Seltsam, wie das alles von den kriegslüsternen Medien weggelogen wird. Vergessen, dass Merkel schon 2015 mit den Russen falsche Verträge gemacht hätte um der Rüstungsindustrie Zeit zu geben, die Ukraine aufzurüsten. Die Frau hatte schon damals die Absicht, mit Corona das deutsche Volk abzuzocken, damit die nicht merkten, dass sie den ganz großen Coup plante.

Nein. Falsch ausgedrückt. Sie plante ja nicht, das übersteigt ihre Fähigkeiten. Sie führte aus. Als Global Young Leader die Weisungen des Deep State.

Ob man die Details so genau kennt in Afrika kann ich schlecht beurteilen, weil man die Situation über Englisch und Französisch lernt einzuschätzen. Also eher über Merkels damaligen Kollegen Hollande. Aber dass man sich in der Ukraine mit vollkommen durchkorrumpierten Oligarchenpack und mit Nazis befreundet, sieht man deutlich und kann es genauso wenig verstehen wie ich. Womit wir noch zu einem weiteren interessanten Aspekt kommen, den sie begreifen sollten. Mich kann man aus deutscher Sicht als Schwurbler und Verschwörungstheoretiker ins rechte Eck stellen, aber meine Ansichten sind hier in Afrika deutliche Mehrheit. Das müssen Sie sehen um Afrika zu verstehen, die sich deshalb zunehmend den BRICS-Ländern zuwenden. Ich hatte hier schon verblüffende Gespräche, wo man semitische Juden und Aschkenasen in der Betrachtung trennt. In Togo, mit Togoern. Der nächste Punkt der für Zuwendung nach Russland, China, Indien und auch den Iran spricht.

Ukrainer mit Hakenkreuzen, die im Sahel fundamentalistische Islamisten unterstützen, haben in Afrika vielleicht noch ein paar Sympathien bei ein paar wenigen Muslimen, doch der Rest des Kontinents ist Kriegsmüde. Denn spätestens seit Elon Musk mit der US-Aids aufgeräumt hat, sollte man wissen, dass 90 % dieser Organisation verdeckt bezahlt wurde um Putsche und Kriege anzuzetteln. Die deutsche Presse aber schreibt, dass wegen dem ausbleibenden Geld für Hilfe nun arme Kinder sterben müssten.

Noch einmal zurück zur Afrika-Stiftung und seiner Presseauswahl. Bei der kommenden wird ein Link zur deutschsprechenden taz erscheinen, wo das Vorrücken der Islamisten in Mali beschrieben wird. Ohne eine Verbindung zu den Unterstützern zu nennen. Was in der letzten Sendung nicht drin kam, war ein schönes Beispiel über Senegal und wie der Herr Bundeskanzler Merz das deutsche Steuergeld in fremde Kassen schaufelt: Wie Deutschland mit Entwicklungshilfe BlackRock reich macht (>ich unterstütze bereits und dann >weiterlesen)
(18.7. Ergänzung tkp)

Von den Dingen die erscheinen oder die man weglässt, also Teile der zeitgenössischen Propaganda, eine kleine Erinnerung. Es war Merkel mit Steinmeier, die den Putsch auf dem Maidan massiv unterstützten und so die Grundlage für den Krieg mit Russland gelegt haben. Der sozialistische Sozialdemokrat und die kommunistische Christdemokratin. Es sind diese verrückten Konstellationen die dem Publikum die Sinne verwirren und sie nicht verstehen können, dass Putin mit großem russischen Rückhalt in Notwehr gehandelt haben könnte. Beiden müsste klar sein dass es, dank der „Freunde", der eigentlichen Besatzungsmacht USA, noch keinen Friedensvertrag gibt und der 2-plus-4-Vertrag nicht bindend ist. Deutschland führt also einen Krieg nach der Kapitulation gegen das erneut ebenfalls zur Besatzungsmacht werdende Russland. Seit einem Jahr wird Russland aus dem Baltikum beschossen. Also von der NATO. Der Verteidigungspakt der sich an keine Absprachen von 1989 gehalten hat greift an.

Von hier als Überleitung zum nächsten Krieg an dem die Deutschen beteiligt sind, von dem in den Leidmedien nie von „völkerrechtswidrigem Angriffskrieg" die Rede ist. Als Einstieg in dieses Thema: Ich halte es für einen gravierenden Unterschied, ob man Zivilisten schont und Infrastruktur zerstört oder möglichst viele Zivilisten umbringt, weil die einen ja später noch hassen könnten und Infrastruktur verschont, weil die später ja noch Geld bringen kann. Die Aschkenasischen Beteiligten in Ukraine und Israel kommen unter dieser Betrachtungsweise gar nicht gut weg.

Aschkenasen oder Chasaren, es ist so ein gewolltes Durcheinander im Internet, dass man nicht recherchieren kann. Ein interessanter Hinweis ist, dass bei dem Coronaverbrechen von der Pharmaindustrie Namen genannt wurden. Ich machte es mir über einen Zeitraum der ständigen Recherche zur Gewohnheit ganz einfach bei Wikipedia über Herkunft nachzuschauen und fand dabei einen extrem auffälligen Überhang zu Juden. Es ist mir egal ob das nun Aschkenasen oder Chasaren sind. Bei dem ganzen momentanen bellizistischen Geschrei gibt es keine Namen, die auf Drahtzieher des dortigen Kapitals verweisen, das Interesse an Krieg hat. Erst wenn man zur Kapitalkonzentration, Finanzverwalter und Beteiligungen geht wird man wieder fündig: Juden, extrem häufig Nach dieser Erkenntnis werde ich als Beschreiber zum braunen Dreck ernannt. Mein Bestreben nicht zu pauschalisieren wird ignoriert, das Aussprechen der Tatsache genügt um negativ kategorisiert zu werden. Nur weil ich diese Realität benenne. Überall dort, wo ich in meinen Recherchen auf die Vorwürfe des Antisemitismus stoße, ist auch die Rede davon, dass diese durch Religion getarnte Seilschaft ihren unermesslichen Reichtum dadurch scheffelt, dass sie beide Konfliktseiten gleichermaßen mit Kriegsmaterial bedient um an deren beiderseitigen Vernichtung zu verdienen.

Dazu kommt ein weiteres Problem und historischen Phänomen: Frauen. Man hat manchmal den vielleicht ungerechten Gedanken, dass die schärfsten Kriegstreiber sie sind. Was vor dem Hintergrund der früheren Behauptung, dass Frauen an der Macht auch mehr Frieden bedeuten würde. schwer zu verdauen ist. Dazu kommt, dass mit der EU und der NATO zwei Organisationen tätig sind, die jeweils mit einer neuen femininen und einer alten maskulinen Dominanz gemeinsam die alte Russlandfeindschaft propagieren, was auch als Teil neuer Hegemonialbestrebungen gesehen werden muss. Dass zu Sowjetzeiten eine westeuropäische Bourgeoisie Angst vor einem kommunistischen Imperialismus hatte, ist nachvollziehbar. Von was für Ängsten die heutige Aversion getrieben ist, ist jedoch bei den meisten Akteuren nicht zu durchschauen. Geld und Rohstoffe, klar. Aber wieviel Krieg schreien und nichts daran verdienen. Für was dann?

Selbst wenn man den Krieg in der Ukraine als einen „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg" bezeichnet, wie es die gesteuerten Leidmedien unablässig gemeinsam und propagandistisch vereinbart in jedem Artikel tun, verblasst das doch hinter den unablässigen kriegerischen Aktivitäten der „Freunde" USA, bei denen Völkerrecht in jährlicher Reihung gebrochen wird. Also drängt sich wieder einmal der Gedanke auf, dass ein Feindbild der Ablenkung von Etwas dient. Der Feind nicht Feind ist, sondern Projektion. Von Jemand zum Feind erklärt wird, dass mit dieser Vorgaukelei Sie über den Tisch gezogen werden sollen und die, die genau das tun, Ihre eigentlichen Feinde sind


  Ihre Feinde
 

Bildschirmfoto. Ihre eigentlichen Feinde.
Sehen

 

Sehen Sie sich diese vier mal in Ruhe an. Ein Anwalt als Cheflobbyiist von BlackRock. Eine Büroangestellte bei einer Krankenversicherung mit Hauptschulabschluss den man ihr anmerkt. Ein Sozialist, der sich vor Kurzem als Fan der Antifa betonte und ein Bayer, der schon so oft seine Meinung und Position änderte, das man merkt, er hat weder das eine noch das andere, verfügen über jährliche Steuereinnahmen von einer Billion Euro und genehmigen sich noch mal eine, die sie Sondervermögen nennen. Schaun Sie sich an.

......

Während dieser Artikel entsteht, platzt ein neuer Bezug zu Krieg einerseits und Berichterstattung über Afrika herein. Capitaine Ibrahim Traoré, Militärischer Präsident reißt Moscheen in Burkina Faso ein. Krieg hat Burkina Faso wegen Unabhängigkeitsbestrebungen. Soweit bekannt. Aber warum lässt ein Muslim Moscheen einreißen? Das klingt doch völlig absurd? Es seien die Glaubensvertreter fundamentalistischer Hetzer, die für internen Krieg verantwortlich seien wurde mir als Gerücht erzählt. Die da jetzt flüchten, gehen nach Deutschland oder Frankreich. Mal sehen, was die Afrika-Stiftung als Presse dazu versendet. Zu diesem Thema der Ansammlung in Germoney ein Andermal mehr.

Vorher zu einem journalistischen Favoriten, der auch für Tichys Einblick schreibt. Es geht diesmal zunächst unafrikanisch um den Meinungskontroll-Apparat der EU, bei dem ein Land ganz besonders negativ auffällt. Alexander Wendt: Wir haben es getan, und wir werden es in Deutschland wieder tun

Nur weil die Deutschen bisher noch nicht bombardiert wurden, glauben Tagesschauseher, sie seien nicht im Krieg.

Das ist falsch. Deutschland beliefert Kriegsgebiete mit Waffen und Logistik und ist de facto mit Russland und den von Israel und den USA angegriffenen Ländern im Krieg.


  graue kleine Linie
 

Wie ich gerade so meine Links korrigiere, stoße ich auf einen neuen Aritkel von Alexander Wendt. Genial, wie er in einfachen Beispielen die Leidmedien zerrupft. Unbedingt nochmal 10 Minuten Zeit nehmen: Fakenuss spezial: Und jährlich lügt das Murmeltier.


  graue kleine Linie
 

Und wie ich gerade durch die alternativen Medien streife, lande ich mal wieder auf der Seite von Anderwelt. Diesmal bei einem Artikel von Peter Haisenko. Noch ein Muss für Jemand der das Thema Krieg begreifen möchte. USA, Israel und die vergifteten Waffenruhen.


10.7. graue kleine Linie
 

Es ist mittlerweile Freitag und der neue Pressespiegel der Afrika-Stiftung ist erschienen. Grob gezählt 318 verlinkte Artikel auf englisch und französisch. Kein einziger deutscher Artikel. Noch nicht einmal der Mali-Artikel der taz. Vermutlich weil der eh nur eine Zusammenfassung war.

Dieser Hinweis nur noch einmal, um auf die Bedeutung hinzuweisen, die Afrika für Deutschland hat.

18.7. graue kleine Linie
 

Ergänzung und Korrektur des Artikels bei Tichys Einblick über Senegal, Entwicklungshilfe und Friedrich Merz.

Senegal, die Straße und BlackRock: Ein viraler Vorwurf für Vetternwirtschaft. 17. Juli 2026, von Jochen Mitschka auf tkp.


    „Stell dir vor, ein amerikanisches Tech-Unternehmen mit CIA-Wurzeln entscheidet mit, welche Nachrichten du liest, welche Waffen Deutschland kauft und wie Kriege in Zukunft geführt werden. Klingt nach Verschwörungstheorie? Leider nicht. Es ist der Springer-Palantir-Komplex – ein enges Geflecht aus Medienmacht, Rüstungsinteressen und Politik."

 

Wie Döpfner, Palantir und Drohnenprofiteure die öffentliche Debatte kontrollieren. Springer-Award für Peter Thiel: Die Krönung eines düsteren Medien-Rüstungs-Komplotts.
17. Juli 2026, von Alexander Wallasch


11.7.2026
nix
3 x Afrika
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Heute mache ich etwas Ungewöhnliches. Ich stelle schon mal drei Links zur Empfehlung ins Netz, ohne vorher die Artikel gelesen zu haben. Denn Leserbriefe kann man auf der Achse des Guten nur am Erscheinungstag schreiben. Falls Sie auch noch was dazu kommentieren wollen

Drei Artikel über Afrika auf der Achse. An einem Tag. Die vermutlich am nächsten Freitag nicht auf der Presseauswahl der Deutschen Afrika-Stiftung aufgeführt sein werden.

Fatimoh Danjuma Bintu - Wir haben keine Nation. Wir haben Stämme.

Volker Seitz - Afrikas Bevölkerungswachstum bleibt alarmierend

und

Volker Seitz - Entwicklungshilfe: Die KI kennt die Wahrheit, sagt sie aber nicht.

Ich werde im Lauf des Tages näher darauf eingehen. Schon im Einlesen bei Herr Seitz über Bevölkerung fand ich etwas, dem ich widersprechen möchte. Also Geduld.

So, bei allen drei Artikeln habe ich meinen Senf dazugegeben... Der Herrmann findet dauernd was zu meckern. Oder zu ergänzen, was mir meist lieber ist. Bitte haben Sie ein wenig Geduld bis ich aus den Artikel auch hier was zaubere. Meine Assistentin ist knapp über ein Jahr bei mir und beansprucht für ihre Ausbildung meine volle Aufmerksamkeit. Immerhin kann sie schon dada sagen, wenn ich sie bitte mich konzentrieren zu lassen.

Ich habe sogar bei dem Bevölkerungsartikel eine Widerrede in den Kommentaren erhalten. Berechtigt. Weil man Länder wie Togo nicht mit den reichen Ländern wie Nigeria oder Südafrika vergleichen kann. Togo ist arm, aber die Armut in den reichen Ländern Afrikas ist enorm und nicht vergleichbar. Es ging um die Behauptung, dass alle in Togo arbeiten, was für fast alle afrikanischen Staaten vergleichbar stimmt. Aber nicht für alle. Nun bin ich auf das reingefallen, was ich ständig kritisiere. Nämlich nicht Afrika als ganzes zu sehen und zu beurteilen.


12.7. graue kleine Linie
 

Die Hähne krähen, bald wird es hell. Drei Artikel auf einmal, die geistig Revue passieren.

Die Beschreibung des angeblichen Enfant Terrible, Journalisten und Blogger Franck Zanu Adjisegbe von der jungen Autorin Frau Bintu plätscherte so vor sich hin und mag für Jemand geeignet sein, der sich mit Afrika und der Diaspora nicht so richtig auskennt. Neben mehreren Stereotypen ist aber interessant, dass auch er nach ein paar Jahren Nigeria das Land zu groß findet. Schon bei der Beschreibung seiner Person zu Beginn musste ich grinsen. Vielleicht sollte auch ich darüber nachdenken, meine Dienste als Berater für Potenzialentwicklung anzubieten. Bisher dachte ich immer, dass der Begriff Lehrer dafür ausreicht.

Weil die letzten zwei Artikel hier auf dem Blog die Kritik enthalten, dass Afrika, hier tatsächlich im Ganzen, zu wenig Beachtung in der deutschen Presse findet, stellt sich natürlich die Frage, was da eigentlich für Schwerpunkte gelten sollen. Im ersten Moment hätte ich dafür plädiert, klar ausgerichtete politische Artikel vorzuziehen. Doch die Betrachtungen über Stämme sind sehr politisch. Es wird von Afrika ja immer gefordert, demokratisch zu sein oder zu werden was hinter diesem tribalen Zustand eben kaum geht. In mehreren Ländern, wie auch in Togo, sind ausgerechnet Diktatoren in der Lage, zwischen sehr unterschiedlichen Ethnien friedlich zu vermitteln. Die Idee, Länder zu verkleinern um solch einen persönlichen Zentralismus zu umgehen ist attraktiv, aber, bis wohin geht das dann?

Für Jemand wie Ihr Prophet der Kreisklasse B, der selbst Deutschland verkleinern möchte, stellt sich ja die Frage, ob man mit solchen Gedanken bis dahin geht, Reutlingen wieder von Stuttgart zu trennen.

Von hier aus klappt eine Überleitung zu dem Artikel von Volker Seitz zur Überbevölkerung. Davor hat man in der westlichen Welt natürlich auch Angst. Die Vorstellung, dass da eine Tsunamiwelle von ungebildeten Negern über Stuttgart und Reutlingen gleichermaßen schwappt und Maultaschen aussterben lässt, ist begründet. Mein Lösungsvorschlag geht dahin, dem Togoer zu zeigen, wie man Butterbrezeln und Laugenweckla herstellt und dann vermischelt man sich, wie ich Ihnen als Potentialentwickler ja bereits vorgemacht habe.

Dass es einem geht wie einst den Indianern als die Kelten und Germanen mit zehn Kindern kamen ist grauslich in der Vorstellung. Aber tendenziell, um ein wenig unsachlich zu bleiben, sind weniger die Semibantus ein Problem, schon allein deshalb, weil deren Frauen Whities prima finden, sondern die Nahostler und ihr Allah.

An solchen Punkten ist mir Herr Seitz ein wenig zu spießig, auch wenn er recht hat, dass man Afrikanern diese Probleme bewusst machen muss und ihnen die europäischen Befürchtungen verständlich machen sollte.


    „Schon wenn ich lese „Nur wenn Mädchen und Frauen einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Arbeit und Gesundheitsversorgung haben, können sie ein selbstbestimmtes Leben führen, nicht zuletzt in Hinblick auf Familienplanung.“ beginne ich über Arroganz zu stolpern. Was geht überhebliche Berliner an, was in Togo oder Ghana mit starkem Matriarchat gleichberechtigt sein soll. Schon im nächsten Absatz stolpere ich erneut. Natürlich ist bis heute der Hauptgrund viele Kinder in die Welt zu setzen eine Absicherung fürs Alter. Dass es nicht mehr funktioniert steht auf einem anderen Blatt. Hier komme ich auch zu einer Wiederholung meines Appels, nicht zu sehr in Panik zu verfallen. Zwei Gründe dazu. Einer ist Sahel, der über zwei Jahrtausende wegen Vergrößerung der Sahara entvölkert wurde. Dank CO2 geht die Wüste zurück und es bevölkert sich wieder. Nennt man Natur. In Afrika weiter südlich entwickelt sich gerade langsam ein moderner Wohlstand und damit eine bürgerliche Kleinfamilie, die nur noch zwei, drei Kinder möchte um denen eine Schulausbildung finanzieren zu können. Es ist ein Prozess der über Generationen geht. Hat Europa auch schon hinter sich. Dass dank Medikamenten und anderen Gründen alle drei Kinder erwachsen werden können, dauert, sich im kollektiven Bewusstsein zu verankern. Und weiter, Bitte, mischen Sie sich nicht in die Arbeit in Afrika ein. Das deutsche System mit seinen gigantischen Abgaben und völlig überhöhten Versicherungskosten ist alles, nur kein Beispiel mehr. Hier in Togo arbeiten alle irgend etwas. Alle. Bis auf ein paar Bettler, die Deutschland auch hat. Dankbar wäre man über Kooperationen mit deutschen klein- und mittelständischen Firmen, aber das mag man im frankophonen Afrika Frankreich gar nicht."

 

Ein weiterer Aspekt ist die Fruchtbarkeit Afrikas, die sich nicht nur in Bananen und Ananas zeigt sondern auch bei Menschen. Um Verzeihung bittend für eine zynische Verkürzung die ich im Leserbrief dann doch weggelassen habe, dass ein humaner Überschuss nicht mehr verkauft werden kann wie früher und auch die, die freiwillig in die amerikanische Versklavung wollten, früher umsonst dorthin kamen. Heute muss man selbst für eine Reise nach Amerika oder Europa bezahlen und weiß auch nicht, ob man dort vor lauter Bürokratie auch arbeiten darf, weil man die Kriterien für Mindestlohn nicht erfüllt. Oder man bei Schwarzarbeit als Schwarzer viel leichter erwischt wird.

Interessant auch der Artikel über künstliche Intelligenz von Volker Seitz


    „Wie wir kürzlich feststellen konnten, erzählt die neue Intelligenz einen großen Bockmist bezogen auf die alte Kunst Afrikas. Ein großer Teil dieser Fehler war geschöpft aus überkommenen ethnologischen Behauptungen. Die Intelligenz wurde oder hat sich selbst gefüttert aus scheinbar seriösen Quellen. Von Wikipedia weiß man aktuell, dass das wunderbar erdachte Konzept von linken Ideologen gekapert wurde. Stichwort Zensur und Propaganda. Suchmaschinen funktionieren oft nach Algorithmen die sich selbst als seriös bezeichnende oder von Staaten geförderte Institutionen bevorzugen. Noch hat die künstliche Intelligenz den Vorteil, dass man sie unideologisch anreichern kann. Ein Problem dabei hatte ich kürzlich auf meinem Blog mit eben dem Beispiel der Achse des Guten und Volker Seitz beschrieben. Im wöchentlichen Presseversand der Deutschen Afrika-Stiftung erscheinen die auf Afrika bezogenen Artikel von der Achse und anderen alternativen Medien mit großer Reichweite nicht. Dafür aber die der taz. Regierung setzt ideologische Prioritäten. Bereits zwei Wochen hintereinander wurden im Presseversand je über 300 Artikel verlinkt. Alle in englischer oder französischer Sprache, was das Verhältnis von Deutschland zu Afrika sehr treffend aufzeigt."

 

Vermutlich reicht es Ihnen nun mit Afrika. Verschnaufen Sie sich.

Abschlißend würde mich allerdings doch interessieren, was die Afrikaner von mir denken. Mit den neuen Übersetzungsprogrammen lesen hier nämlich welche mit. Herzlich willkommen auf Avepozo Flat übrigens.


16.7.2026
nix
Fisch
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Akpala. So was ähnliches wie eine Sardelle.

Die Köpfe mit noch was von hinten dran isst die indigene Lebensabschnittsgefährtin, die auch zubereitet hat. Wie viele Gerichte hier in Togo, ein einfaches, aber sehr gut schmeckendes, das man, nicht ganz korrekt verglichen, unter bürgerliche Küche ordnen könnte. Besonders die Kruste ist genial. Außen knusprig, innen Fisch. Eine aus allerlei Gewürzen zu Brei verarbeitete Pampe, mit der die Fische vor dem Ölbad eingerieben wurden. Das ganze mit einem Curryreis und ein wenig mitgekochtem Gemüse.

Fisch gibt es gerad nicht viel zu kaufen, da die Regierung einen Fischereistop erlassen hat damit der Bestand wachsen kann. Die Fischer zu Hause und der Fischmarkt zu. Gefroren und teuer. Für togoische Verhälnisse. Von Deutschland aus gesehen ist das was auf dem Teller für umgerechnet ein Euro Fuffzich eher günstig.


 
 

Curryreis und Akpala-Fisch

 

Seit ich Kritik über mangelnde Artikel geübt habe, gibt es nun auch in den Leidmedien welche. Einen total bekloppten aus der FAZ habe ich gerade in Arbeit. Geduld bitte.


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Am Dienstag, den 14. Juli 2026, erklärten die burkinischen Behörden zwei Vertreter der EU-Delegation in Ouagadougou zu unerwünschten Personen-
Burkina Faso weist zwei EU-Diplomaten aus: Eine Analyse von Jochen Mitschka auf tkp



19.7.2026
nix
Klimaschutz EthnoFAZ
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„Wieso Hoffnung beim Klimawandel keine Illusion ist"

von Michael Schnegg und Julian Sommerschuh am 15.07.2026. in der FAZ

Afrikas Bevölkerung sei heute schon dort angekommen, wohin uns, also Deutsche, der Klimawandel führt: „Gravierende Veränderungen im Alltag erfordern radikales Handeln" schreiben die Beiden. Von zwei alltäglichen Beispielen ohne irgend etwas Radikales und geschweige denn etwas, das man verallgemeinernd ganz Afrika zuschreiben könnte, handelt also Folgendes.


    „Der Klimawandel ist eine existenzielle Bedrohung. Wie sollen wir uns dazu emotional verhalten? Einige plädieren für Angst. Greta Thunberg richtete sich 2019 mit einem Appell an die Weltöffentlichkeit, nicht auf Hoffnung zu setzen: „Ich möchte, dass ihr die Angst spürt, die mich jeden Tag begleitet. Und dann will ich, dass ihr handelt.“ Auch aus wissenschaftlicher Sicht wurde Angst wiederholt als angemessene Reaktion dargestellt: Angst schärfe die Aufmerksamkeit und motiviere zum Handeln. Das ist nicht falsch. Die von Thunberg initiierte Klimabewegung Fridays For Future ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie die Angst vor der Klimakatastrophe politisch wirksam werden kann."

 

Unter der völlig bescheuerten Kategorie Klimaschutz erschien also bei der FAZ, früher mit dem Anspruch gebildete Leser anzusprechen, ein Artikel über „Afrikas Bevölkerung". Müssen die Klima schützen? Oder sich vor Klima schützen? Die Überschrift „Wieso Hoffnung beim Klimawandel keine Illusion ist" deutet bereits auf Geschwalle und führt zu der Frage, ob Hoffnung als solche auch Illusion sein kann oder ob sie erst zu einer Illusion wird, wenn man auf das Falsche hofft.

„Afrikas Bevölkerung" wird anhand von zwei Beispielen dargestellt. Das erste spielt in der Region Turkana im Nordwesten Kenias, das durch seine raue vulkanische Wüstenlandschaft fasziniert wie es bei Wikipedia heißt.


 
 

Gestelltes Foto der Online-FAZ

 

Bevor es wieder zum Textinhalt geht, kurz zu dem Foto. „Bäuerinnen arbeiten auf den Feldern in der extrem dürrebedrohten nordkenianischen Region Turkana. In dem Gebiet  wird mit wassersparenden Methoden angebaut.dpa" Links im Bild eine tatsächliche Bäuerin, die mit etwas Verwunderung auf die drei Damen schaut, wie sie die Hacke halten Um einen geografischen Bezug zu Nord-Kenia herzustellen, hat man Festkleidung aufs Feld bestellt. Da es ein geliehenes Foto ist, bezieht es sich sehr unvermutlich nicht auf die im Artikel genannte Frau Mary Achieng.

Das zweite Beispiel berichtet über den Viehhirten Khomda, dem man andichtet, dass Viehwirtschaft durch Klimawandel immer schwieriger werden würde und er deshalb auf Gartenbau umstellt. Da, so eine impulsive Vermutung, in Namibia schon viel zu viel Vieh gezüchtet wird und durch die Zunahme von CO2 auch diese Gegend, wie in ganz Afrika, schlicht grüner und somit Gemüse rentabler wird, steht als Forschung nichts. Es steht aber, dass Neobauer Khomda Hoffnung hätte, dass sein Entschluss richtig und er damit repräsentativ für Afrika wäre. Irgendwie wirkt jedoch seine Hoffnung genauso erfunden wie er selbst. Gruß von Herr Relotius.

Wo die scheinbare Forschung stattfindet spielt in dem Artikel überhaupt keine Rolle, denn es geht nur um Hoffnung. Hoffnung, dass dasselbe Tun ein zweites Mal funktioniert im Gegensatz zu der Hoffnung, dass es funktioniert, wenn man das zweite Mal etwas anderes macht als das erste Mal. Wozu man zu dieser Erkenntnis Ethnologen befragen muss, bleibt ebenfalls ein Rätsel. Dann noch ein kurzer Ausflug in die Philosophie mit Aufwertung durch Namensnennung eines berühmten Franzosen zum Thema Hoffnung. Es folgte ein bezugsloser Seitenhieb auf Kritiker der Hoffnung, von denen bisher als Solche noch Niemandem etwas zu Gehör kam.

Was im Subtitel als gravierende Veränderung dargestellt wird, ist, dass in einer Gegend die bisher von Viehzucht dominiert wird, ein Viehhirte auf die Idee kommt nun Bauer zu werden. Was das mit Klima zu tun hat wird leider nicht erklärt, sondern nur duch die Überschrift impliziert.

Man muss also nach Afrika gehen, um den Klimawandel, der bisher ausgerechnet in Deutschland etwas abstraktes gewesen sein soll zu begreifen. Man geht in die heißesten Gegenden Afrikas um Hitze zu spüren, damit man mit wissenschaftlich-ethnologischer Hilfe lernen kann, wie man Entsiegelung und Begrünung, Regenwasserspeicher und Wiederbenässung von Mooren, solidarische Landwirtschaft und „Urban Gardening° in Deutschland aktiv umsetzen könnte.

Das eine fällt in den Bereich der Agrarwissenschaft und das Andere, wie der Rest des Artikels, in den Bereich Theologie. Bevor Sie sich nun den Artikel im Original reinziehen, was Sie zur Erheiterung tun sollten, möchte ich noch eine alte Theorie wiedergeben, die den Autor schon in den 1990ern bei den Ethnologen unbeliebt werden ließ. Nämlich Ethnologie abschaffen. Aufteilen in einen soziologischen Bereich und in einen, die Museen betreffend, kunsthistorischen Bereich.

Das hätte weder Stellen gestrichen, eher sogar im Gegenteil, weil die Ummodellierung Personal bräuchte, noch wären Erkenntnisse verloren gegangen. Im Gegenteil kann man postulieren, dass dann die Völkerkundemuseen endlich wieder Besucher bekommen hätten. Doch die Ethnologen mutierten zu Ethnolog_*Innen und feminine Seilschaften eroberten das Terrain, die nun Quittungen suchen zu Provenienzforschung erklärten und sich am Bestand vergreifen um vermeintliche Schuld zu sühnen. Dass für diesen Artikel zwei Männer ausgesucht wurden, ist die nächste Verfälschung der bestehenden Szene.

Prof. Dr. Michael Schnegg hats mit Wasser und Namibia. Dr. Julian Jasper Sommerschuh ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und hat einen ethnografischen Ansatz für die Suche nach Dialog mit der Moralphilosophie und der Phänomenologie. Eine kurze Recherche führt zu „Queer" und damit assoziierend (!!) schwul und Grün sowieso, was erklären würde, wenn es stimmt, warum die Ethno-Frauen das dulden.

Bitte verzeihen Sie den Anflug von Bösartigkeit. Aber es ist über die Jahre ermüdend, auf den feminin dominierenden Fotos der Geisteswissenschaftlerinnen zwei Typen von Männern zu sehen wenn welche drauf sind. Schwule und Fahrer, die man als Füllstoff und Alibi braucht.

Genug gefrotzelt. Suchen Sie Forschung.

Auf dem Artikel Hoffnung ist keine Illusion.


19.7.2026
nix
Spahnferkel
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Zur letzten kleinen Boshaftigkeit mit Seitenhieb auf vermutete Schwule, die nur am Rande zum Thema und zum Artikel passten eine kleine Anekdote.

Vor einiger Zeit musste ich ein paar Mal mal wieder zu meinem Computermechaniker, der in seiner gigantischen Unordnung einen riesigen Bildschirm hat. Weil ich immer dort wartete bis er die Arbeit abgeschlossen hatte, kam ich im Lauf der Jahre in den Genuss von europäischen Filmen, die ich sonst nie anschaute. Meistens Krimis und Action-Filme. Als ich dann wiederholt so eine Art Heimatfilm aus Nigeria sah, fragte ich ihn, wie er zu diesem abrupten Wechsel kam. Er könne die europäischen Filme nicht mehr anschauen, weil da in jedem ständig ein Schwuler drin vorkommen muss.

Im Gespräch mit einem deutschen schwulen Mann, berichtete der mir mal, dass ihm die ständige Überpräsenz auch mächtig auf den Geist geht. Die meisten Seinesgleichen wollen einfach nur in Ruhe gelassen werden. Ob der die Möglichkeit zur Heirat gutgeheißen hat, weiß ich nicht mehr, aber ich war damals als es aufkam strikt dagegen. Ob Frauenemanzipation oder Rechte von Gleichgeschlechtlern, man hatte zu diesem Zeitpunkt der Diskussion eigentlich alles erreicht, was in den Siebzigern gefordert wurde. Das ist mir bei den Linken schon früh aufgefallen, dass die einfach nicht aufhören wollen, auch wenn Ziele offensichtlich erreicht sind.

Mein dagegen sein wegen Heirat begründete ich damit, dass da ein neuer bürokratischer und juristischer Moloch geschaffen wird. Irgendwo vor Kurzem hatte ich es schon mal beschrieben, Und nun kam der mir herzhaft unsympathische Herr Spahn und lässt sich für seine einseitigen Familienträume für richtig viel Geld, das er wohl noch von Masken übrig hat, ein Baby raus. Mein erster Gedanke war Mitleid mit dem Baby. Ich hab ja gerade auch eins um mich herum. Immer wenn was ist, was mit starken Gefühlen oder Schmerz zu tun hat, will die Kleine zur Mutter an die Brüste. Egal wie toll, freundschaftlich und beschützend unser Verhältnis zueinander ist. Dann weiß ich noch aus meiner kurzen pädagogischen Zeit, dass kleine Kinder bis ungefähr zum sechsten Jahr eher Mutterorientiert sind und erst dann die männlichen Komponenten und Fixierungen dominanter werden.

Was sonst nur durch einen Unfall oder Krankheit an dieser Natürlichkeit verloren gehen kann, ist bei einem schwulen Eingriff in die Natur mit Absicht herbeigeführt. Es ist anzunehmen, dass da in der Psyche einiges verrutschen kann. Kinder zu einer Ware zu machen und mit Wahrscheinlichkeiten absichtlich zu spielen, ist mir einfach zuwider. Es gibt doch wirklich viele Kinder zu adoptieren, die ihre Eltern verloren haben.

Der Herr Spahn treibt sich bei den Bilderbergern herum, ist ein Hätscheljunge des World Economic Forums, wird zu Peter Thiel, dem Oligarchen mit Phantasien des Kapitaltotalitarismus eingeladen, hat dafür gestimmt Menschenrechte per Dekret auszuhebeln und war deshalb ein Liebling der Pharmaindustrie während Corona. Er war also offensichtlich eine Politmarionette mit richtig Dreck am Stecken. Dass ihn nun Friedrich Merz vor seinem eigenen Abgang noch schnell aushebelt, gönne ich den Beiden. Mit Moral haben die eh nichts am Hut. Das sollen nun mal die restlichen Christdemokraten ausdiskutieren.

Verlässt man also diese Theorien über das was geschieht wenn man einem Kleinkind den Mutterkontakt entzieht, wo ich mangels vertiefter Kenntnisse ein wenig vorsichtig sein muss um nicht mit kruden Theorien um mich zu schmeißen, landet man nach diesem Skandal also wieder bei der politischen Funktion eines Jens Spahn. Zu der ohne einen Zweifel lange Diskussionen zwischen ihm und seinem Partner stattfanden. Da ich Spahn, entgegen seinem nachdenklichen habeckschen Gehabe, für skrupellos einschätze, scheint mir plausibel, dass er von außen gezüchtet wurde um absehbar die Rolle des Kanzlers einzunehmen.

Weit ausgeholt: „Autonomes Referat für trans*, inter*, und nicht-binäre Studierende" nennen sich in Deutschland heute Studentenvereinigungen. Spahn ist zu denen kompatibel und somit prädestiniert für die Fortsetzung einer Blockpartei mit den Linken. Dieser ganze woke Wahn ist eine fremdgesteuerte Strategie des us-amerikanischen Deep State und CIA. Es benötigt wenig Phantasie, die Rolle des Herrn Spahn einordnen zu können. Es gibt in diesen Sphären keine Zufälle. Beginnt man nun im Rahmen dieser Spielregeln zu denken, so kann der Rücktritt zeitlich passen, sich aus dem aktuellen Niedergang der Christdemokraten mit Merz als Blackrock-Vollversager und Kriegstreiber heraus zu nehmen um später als Opfer einer Bagatelle mit starkem Rückgrat neu aufzuerstehen.

Beschäftigt man sich mit seinem Ehemann Daniel Funke und beachtet weniger die sexuellen Vorlieben sondern sein Funktion und Position in der Medienlandschaft, drängt sich der verschwörungstheoretische Gedanke auf, dass diese Vorlieben weit hinter politischen Absichten rangieren. Wenn diese zwei gemeinsam auf einem Foto erscheinen, will Prostataorgasmus einfach nicht passen. Auch wenn es einem egal ist wie andere zu einem Samenerguss kommen, wäre interessant zu erfahren, warum das Sperma von Funke die Grundlage für diesen Skandal war. Ich glaube kaum, dass bei solch einer Ehe der Grundsatz gilt „Bis dass der Tod euch scheidet".

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, aus diesen verqueren politischen Rollenspielen herauszukommen, die seit Merkel, Scholz und Merz sehr zum Schaden Deutschlands ja ständig nur Unheil anrichten. Dieser Appell soll mit einem Link auf einen Artikel von Hans-Jürgen Geese abgeschlossen werden, von dem ich öfters mal den Eindruck habe, als sei er mein Pseudonym, so stark überschneiden sich unsere Ansichten. EU tot. NATO tot. Europa tot. Mausetot.

Ferkel ist im schwäbischen ein Synonym dafür, dass es noch keine bewiesene Schweinerei ist Dass dafür immer das arme Tier herhalten muss, tut mir aufrichtig leid.


 
 

Suebisch indigenes Essen in Togo

 

Das politische Gesindel soll uns nicht hindern gut zu essen. Dieses Gericht ist von Eingeborenen des alemanischen Sprachraums.

Pfannenkuchen mit Kartoffelsalat. Auf einem französischen tik-tok-Film machte eine Französin einen nicht ganz authentischen Kartoffelsalat nach. Immerhin konnte sie die Norddeutsche Variante mit Mayonnaise unterscheiden von der südwestdeutschen. Meine Lebensabschnittsgefährtin bat mich, das doch bitte bitte auch mal zu machen. Dieses historische Foto entstand also am 20. Juli des Jahres 2026.

Die Zwiebeln heißen tatsächlich Stuttgarter, wegen der Uni Hohenheim, und sind aus Mali. Die Kartoffeln mit der richtigen Substanz nach dem Kochen sind aus Burkina Faso, der Schnittlauch und Gurke aus Togo, der Essig aus Frankreich, eine zerquetschte Knoblauchzehe aus China, Olivenöl aus der europäischen Gemeinschaft, vermutlich Spanien, der Frischkäse im Pfannenkuchen und das Mehl aus Deutschland und das Saiten-Würschtle ist Halal aus Huhn und aus dem Libanon, heißt aber Frankfurter. Der Brühwürfel für die Bouillon, weil wir gerade keine eigene ausgekochte vom Rind hatten, heißt Knorr Saveur Bœuf und kann beim Libanesen gekauft werden.

Schmeckt vollkommen original. Weil da ganz fein Salatgurge reingehobelt wurde, heißt diese Variante des Kartoffelsalats im schwäbischen „Gugomber", abgeleitet aus dem französischen „concombre". Die togoische Dame des Hauses war völlig aus dem Häuschen und hat die ganze Schüssel für sich beschlagnahmt.



..7.2026
nix
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... für welche die zufällig hier landeten

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