| von Peter Herrmann, ab dem 25. November 2025 |
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„Ich geh vor 33"
Es sind jetzt 330 deutsche Spitzelorganisationen in Deutschland tätig
Es begann mit der grünen Stalinistin Merkel
Darauf ein Vanilleeis |
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Jedes Mal wenn nach so etwa einem Monat eine neue Seite entsteht, beginnt das Suchen nach einem Thema, das als roter Faden herhalten kann. Das sich dann, mal mehr, mal weniger, in einem weiteren Artikel auf der Seite wiederfindet. Es ist meist ein ziemlich loser und flatterhafter blassroter Faden. Dieses Mal ist es eigentlich ein grüner Faden.
Erinnern Sie sich noch an die Zeit der Berufsverbote? Wenn nicht, weil jünger, mal in Kürze: Damals sollten Männer und Frauen die eine stalinistische Lehre der Deutschen Kommunistischen Partei DKP und die bereits verbotene Kommunistische Partei Deutschland KPD vertraten, keine Kinder in Schulen als Lehrer indoktrinieren dürfen. Seltsamer Weise waren aber Maoisten wie der Kommunistische Bund Westdeutschland KBW und Trotzkisten der Gruppe Internationale Marxisten GIM davon nicht betroffen. Was sehr wunderte. Das waren dann auch die, die zusammen mit ein paar Nationalsozialisten die Grünen gründeten, dafür unsere Themen wie Bio und genossenschaftlich alternative Arbeitsformen klauten um dann diese Bewegungen von der Antifa und den Anti-Impis kaputt machen zu lassen.
Ach, und wie haben die Kommunisten alle gewettert, dass der Verfassungsschutz in sie hineinroch. Dauerthema. Überall witterten sie Spitzel und ständig wurde auch jemand entlarvt. Ob zurecht oder unrecht schien fast nebensächlich. Spitzel entlarven war dauerlinkes Thema in den Siebzigern. Bei allem was wir, die Nichtkommunisten, organisierten, kamen die Kommunisten und versuchten durch personelle Menge die Initiative zu übernehmen um danach durch überstimmen in den Sitzungen alles kaputt zu machen. Das erste Instrument dabei war, Spitzel zu entdecken. Was uns als Alternativlinge ziemlich wurst war, weil wir eigentlich nichts zu verstecken hatten. Wir haben ja zum Beispiel keinen Marsch durch die Institutionen vor Jemand verheimlichen müssen und hatten keine Umsturzpläne.
Heute hat sich das nun auf eine seltsame Art und Weise verkehrt. Die damals Bespitzelten besetzten bei ihrem Marsch durch die Institutionen all die Positionen, von denen aus man nun selbst spitzeln kann. Was gleich blieb in der Verwandlung war die Leidenschaft für das Thema. Die australische Organisation liber-net untersuchte in verschiedenen Ländern Formen der Bespitzelung und kam wohl zu dem Schluss, dass die Deutschen mal wieder in etwas führend sind. 330 staatlich geförderte Nichtregierungsorganisationen sind aktuell gelistet, NGO's, die als Organisationen unter dem Vorwand Hass und Hetze zu bekämpfen nun digitale Zensur. betreiben und dabei von vielen Ämter und der grünroten Blockpartei von CDU, SPD, Grüne und Linke gefördert und bezahlt werden.
Irgend Jemand verpasste uns damals in den Siebzigern den Namen Spontis und weil wir politische Aktionen unter dem Gesichtspunkt der Verbesserung der Lebensumstände auch mit Spaß und Freude am politischen Leben verbanden, zogen wir dieses ideologische Diebesgesindel magisch an. Vermutlich auch deshalb, weil wir vorher schon reichlich schöne und intelligente Frauen ansprachen und unsere lustige bunte Fahne damals noch etwas ganz anderes meinte. Die man uns im übrigen auch klaute. Mir klebten die Kommunistenden den zweifelhaften Titel „Führer der Chaoten" an. Obwohl ich weder Führerambitionen hatte, noch dass wir Chaoten waren. Immerhin entstand durch uns ein hoher Anspruch an Lebensmittel, Fußgängerzonen und gleitende Arbeitszeit.
Spitzel sind mir noch heute ziemlich egal. Aber ganz offensichtlich ich denen nicht. Auf die Intrigen und wie sich Spitzel anbiederten gehe ich im Lauf dieser Seite nochmal ein. Dass deren perfide Intriganterie ducrch Debanking bis nach Togo reicht, hätte ich mir lange nicht vorstellen können, habe aber gelernt. |
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Es wird spannend.
„Ihr werdet nichs mehr haben und ihr werdet glücklich sein". So geht sinngemäß eine moderne Anspruchshaltung aus der gedanklichen Ecke der Oligarchen. Fast hätte ich Philosophie geschrieben, was aber eine extreme Abwertung des Wortsinns wäre. Was wir haben, ist bereits eine Güterentwertung durch Wegwerfmenge. Doch auch die Entwertung von Wortsinn geht durch schiere Masse des bedient werdens immer schneller voran. Dadurch wird zum Beispiel das Wort „Nachhaltig" zum dümmsten, sinnentleertesten Wort der Epoche. Je mehr schwindet, desto mehr taucht es auf. So saudumm es auch verwendet wird, drückt es aber doch eine versteckte Sehnsucht nach Erhaltbarem aus.
Durch artifizielle, industriaiisierte Sprache ergibt sich eine kollektive Verblödung. Misst man Intelligenz an den Fähigkeiten des speicherns und assoziierens, scheint Nachdenken einer Art Inflation unterworfen. Durch technischen Fortschritt bedingt ergibt sich eine Entwertung in der menschlichen Wissensbreite im Hyppocampus. Zumindest scheint das bei oberflächlicher Betrachtung so zu sein.
Wie sieht das nun auf der Ebene der Güter aus? Eine Galerie handelt grob vereinfacht mit ästhetischen und kunsthistorischen Gegenständen, deren Preis und Wert mit der Seltenheit oder Individualität steigt. Wird das ebenso verschwinden wie geistige Fähigkeiten oder werden Nischen erhalten bleiben? Europäische Malerei und klassische Möbel vergangener Jahrhunderte oder Kunst aus Afrika sind momentan für geringen Geldwert zu haben. Es gibt eine spekulative Nische, die durch artifizielle Provenienz nach oben getrieben wird, aber eine Schere zu denen bildet, die bei diesem Spiel außen vor sind. Die Oligarchen erhalten sich Werte mit dem inzüchtigen Effekt eigener Spielregeln, das momentan bewirkt, vieles andere wertlos zu machen.
Ähnlich der Zentrierung von Geld, das Reiche immer reicher macht und Arme immer ärmer. Wobei man dieser Stereotype durchaus auch wiedersprechen kann, wenn man heutige Armut mit Armut aus dem 19. Jahrhundert vergleicht.
Was also könnte geschehen mit Gegenständen, die Zeitzeugen sind? Hier einer, an dem ich gerade arbeite: |
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Widder. Anhänger. Benin-Kultur. 17. Jahrhundert |
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Aus der lokalen Wertlosigkeit des Bodens herausgeholt um es in ein westlich geprägtes Wertesystem zu bringen, das Seltenheit errechnet. Wird das bleiben, fallen oder steigen?
Es ist nicht sicher, aber als Ihr geneigter Prophet, allerdings nur Kreisklasse B, wage ich die Prognose, dass durch den Bedarf an Wertsicherung sich Vieles wieder greifbar einpendeln wird. Denn Geld, ob Krypto oder Fiat, basiert auf auf wackeligem Vertrauen, das mit einem Satelliten und künstlicher Intelligenz zusammen abstürzen kann. Haptische Dinge, greifbare Zeugen manueller Fertigkeiten, konservative Sehnsüchte, wertdefinierte Materialien und vielleicht sogar spirituelle Anwehungen werden die Oberhand über die oligarchischen Bemühungen gewinnen, die menschliche Masse zu dirigierten Dienstleistern ohne Besitz zu machen.
Ganz sicher sollte man die diktatorischen Allüren eines Herrn Karle Marx in der Vergangenheit belassen, aber beispielsweise die beschriebenen Passagen, wie der Kapitalist die Auflösung der Großfamilie betrieb um den Arbeiter über das Prinzip der Kleinfamilie von seiner Arbeitsstelle abhängiger und dadurch berechenbarer zu machen, sollte man durchaus wieder hervorheben. Er konnte sich damals kaum vorstellen, dass der nächste Schritt die komplette Individualisierung auch zwischen Mann und Frau sein wird um über Arbeitskraft noch beweglicher verfügen zu können. Noch beweglicher und damit verfügbarer, wird derdiedas Diensleister_gng_*:Inn ohne Besitz und persönliche Bindungen.
Meine Herren ! Noch immer wirkt Besitz auf Frauen anziehend. Erinnern Sie sich an den weiter oben genannten Satz „... unter dem Gesichtspunkt der Verbesserung der Lebensumstände auch mit Spaß und Freude am politischen Leben verbanden." Könnte auch ein Appell für die Zukunft sein. Nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, Fünfe wieder gerade sein lassen und Werte zu erhalten. |
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Mal eine Anregung, mit der sich über Erpressung nachdenken lässt.
Was passiert, wenn man auf dem Weg ist ein Oligarch werden zu können? Eine schöne Legende hat, intelligent mit opportunem Ansatz ist, religiös-ethnisch begreifbare Hintergründe vorweist? Wichtige Kriterien um mit Kapital gepampert zu werden. Da ist zunächst mal nichts, mit dem man in einer Situation wo Loyalität gefragt ist, unter Druck gesetzt werden kann.
Was also ist, wenn nun eine Stufe kommt, in der man klar gemacht bekommt, dass man in der Welt des Geldes nur dann reüssiert, wenn man sich freiwillig erpressbar macht. Oder, wenn nicht, mit seinem bisherigen Einsatz wieder im Nichts verschwindet. Das bekommt Einer gesagt, während er schön auf einer Jacht sitzt, ein paar bunte nachhaltige, dem Schönheitsideal entsprechende junge Damen aller Farben um einen rumturnen. Oder Eine, während ein schwullesbischer gut trainierter Gesamtüberblick bedient. Nur mal so, als Vorstellungshilfe.
Was? Wie Bitte? Fragt der/die/das Anwärter_:*Inn. Was käme denn da in Frage? Am beliebtesten sei eigentlich, so ganz junge Mädels. Oder Jungs natürlich. Je nach dem eben. Ein ganzes Stück weit unter 16. Mit Fotos wo nicht nur tastende Finger zu sehen sind. Es würde zwar auch eine Unterstützung einer Terrororganisation gehen oder eine knallharte Korruption, aber diesen Themen fehlt das moralisch ausnutzbare. Das ist zu normal. Aber Korrespondenzen mit Pizzanamen als Codewörter oder Musikgruppennamen, das hat was, mit dem man in den Medien so richtig toll niedergemacht werden kann. Herr Dingens von der Redaktion Diedort haben wir eine achtjährige vögeln lassen. Der weiß dann ganz genau, wie er schreiben lassen wird. Egal wie genau, es macht jedenfalls Spaß sich erpressbar zu machen.
Das Erste was nach der Initiation passiert, sind drei kleine Firmen, die Sie, Entschuldigung, die Du, oder? ist doch besser? dann zum aufkaufen bekommst. Das ist so in etwa der Standartablauf. Noch ein Gläschen? Tamika, Oleg, kommt doch mal her ....
Mein erzählerisches Bedürfnis würde gerne Fälle illustrieren, aber eins sollte noch erwähnt werden. Die Kategorie der wirklich erpressbaren. Die Marionetten. Die, sollte ihr lesbisch sein herauskommen, ultimativ vom Fenster weg wären, weil ihre Karriere auf einer Lüge aufgebaut war. Ja, für solche gibt es andere Bedingungen. Sie müssen zum Beispiel als Aufgabe immer eine Frauenzeichen, ein Muschisymbol zeigen, weil die Geldwelt zur Ablenkung aus taktischen Gründen gerade eine Frauenbewegung braucht. Oder, wenn deine Frau eigentlich ein Mann ist, dann musst du mächtig gegen Russen toben. Sonst wirst du tief fallen. Das ist aber nur die zweite Liga. Die zum Abschuss bereiten.
Es gibt also zwei Kategorien von Erpressbaren. Die einen weil sie sind wie sie sind. Die Anderen, weil man sie privilegiert gebeten hat es zu werden.
Ist man gewohnt ein wenig strategisch zu denken und weiß, dass in der Geldwelt und der ihr in der westlichen Welt untergeordneten Politik so gut wie Nichts zufällig ist, verändert sich der Blick mit dieser Theorie erheblich.
Wenn man dann allerdings davon ausgeht, dass dieser Verbrecherhaufen mit Treueschwur gleichmäßig über beide US-Parteien verteilt ist, dann bekommt man Lust auf einen schönen selbstgemachten Fruchtsaft und geht ein wenig gucken wie im Garten die Pflanzen wachsen. Um nicht mehr zu denken:
Leckt mich doch alle kreuzweise am Arsch. |
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Sreenshot. FAZ vom 7. Dez. |
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Ich zweifle wirklich am Geisteszustand der Politiker, die langsam immer mehr Publikum verlieren und ihren Medien, die dieses Schicksal teilen. Das Volk soll seine Söhne gegen die Russen schicken und das Vaterland verteidigen.
Der Artikel war ganz und gar keine Satire.
Ich weiß nicht, mit was zum Beispiel ein Herr Merz erpressbar wäre. Ich vermute, der ist geistig so neben der Mütze und begreift gar nicht, dass ein Kanzler nicht die Interessen von Blackrock zu vertreten hat. Und ein Vizekanzler nicht die Interessen der Antifa. Die gehören Beide somit nicht mal zu der zweiten Garde, die man erpresst um sie dann verschwinden zu lassen. Die sind von alleine so bekloppt.
Die Blockpartei ist das, was sie der AfD vorwerfen.
Sie können auf meinen Artikeln zurückgehen bis ins Jahr 2020. Je irrsinnier die Verarsche mit Corona wurde um die Pharmaindustrie mit Billionen zu mästen, je klarer wurde es, dass danach die Rüstungsindustrie dasselbe machen wird. |
| 8.12. |
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Erstaunlich immer, was da so als Protagonisten hervorgeschwemmt wird.
Interessant ist auch immer, kaum spricht man ein Thema an, was dann danach auf einen informativ regnet. Eliten. Also die, die man nach der obigen Gedankenspielerei als die bezeichnen könnte, die man erpresserisch am Wickel hat und die Elite der Eliten, die sich freiwillig erpressbar machten. Das kommt bei Tom-Oliver Regenauer im Interview mit B-Lash aka Yousefali Bidarian Nejad so bei Minute 27 zur Sprache. Doch bevor ich dort landete stolperte ich bei Manovia über: Das Vierte Reich. Als hätten die das dort gemacht um meinen Schwurbeleien einen schlauen Rahmen zu verpassen. |
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„Die EU ist kein Bündnis der Völkerfreundschaft. Sie sorgt nicht für wachsenden Wohlstand oder sichert Frieden. Und dass Pluralismus, Partizipation und freie Presse dem bürokratischen Monstrum in Brüssel ganz offensichtlich ein Dorn im Auge sind, kommunizieren dessen Handlanger im zensorisch-medialen Komplex mittlerweile unverhohlen. Was von der Leyen und Co. als Demokratie vermarkten, hat mit Demokratie rein gar nichts zu tun. Die EU ist ein faschistoider Blockstaat. Kein Wunder: Entstand die Europäische Union doch gerade nicht durch eine von den europäischen Völkern ausgehende, organisch entstandene Graswurzelbewegung, sondern auf Initiative ganz anderer Zirkel." |
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Tom Oliver Regenauer gehört zu den Typen, bei denen ich mich immer frage, ob die so eine Art dreifaches Zeitfenster haben, in dem sie tun was sie tun.
Sie werden jetzt beschäftigt und vielleicht auch ein wenig überfordert sein wenn Sie den Links folgen. Ich will Ihnen dieser Stelle nur abschließend versichern, dass diese Themen auch etwas mit Afrika und sogar ein ganz klein wenig mit Togo zu tun haben. Von Lomé aus wird nun das Uran aus dem Niger verschifft und gestern gab es einen gescheiterten Staatsstreich drüben in der Republik Benin. Togo ist, obwohl frankophon, im Commonwealth und da gehen heute wieder Proteste los. |
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Das größte Schwein im ganzen Land
Das ist und bleibt der Denunziant |
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Ich hab den Merz in Bronze gefunden.
Oder Merkel, oder Söder. Nein. Bei zwei Geschlechtern bleiben. Es ist die Darstellung eines Mannes. Auch wenn das dargestellte Prinzip auf weiblich gut und leicht übertragbar wäre.
Dass es bei dem Kopf um ein hierarchisch bedeutende Person handelt, ist an den drei stilisierten Strichen an beiden Mundwinkeln zu sehen. Er hat einen Zweig im Mund, der ihn zwingt, bei Veranstaltungen und Ritualen nicht zu sprechen. Das wäre auch in Deutschland für Personen angebracht einzuführen, die versehentlich wichtig wurden.
Oben, auf dem Kopf sitzend, ein Chamäleon. Sich festklammernd am Denkapparat. Die gespaltene Zunge fest mit der Stirn verbunden. |
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Kopf mit Chamäleon. Yoruba |
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Je nach Situation wird die Farbe gewechselt. Ein Merz-Gedenkkopf deshalb, weil der vermutlich den Weltrekord der Wechselgeschwindigkeit innehat. Unmittelbar nach der Wahl wechselte er von Blau nach Grün. Er wollte mit dieser Geschwindigkeit Merkel überholen und Söder definitiv hinter sich lassen.
Verbindet man Farbenwechsel mit strategischem Lügen um besser an sein Opfer heran zu kommen, erleben wir insgesamt eine Farbenorgie in der Politik, die man wohl aus einer Disco abgeschaut hat. Auch früher wurde man angelogen von der Politik, aber es hatte im Vergleich eine gewisse Geruhsamkeit
Neu ist auch der extreme Wechsel von Farben. Rot und Grün ergeben nun ein sattes Braun und sie predigen ihren Gläubigern unter Kriegsgeschrei, dass Blau das neue Braun sei.
Das ist alles schon sehr Chamäleonisch. |
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Haben Sie die schon vergessen?
Haben Sie damals schon Avepozo Flat gelesen als, mal von Kriegen abgesehen, die weltweite größte Betrugsnummer ablief, die je organisiert wurde? Ganz vorsichtig begann die Annäherung. Es hätte ja sein können. Einem geübten Rechercheur, der zuerst einmal davon ausgeht, dass in der Politik nichts zufällig geschieht, war schnell klar, dass alles was da ablief oberfaul war.
Viren der Spahn'schen Grippe hieß der erste Artikel, der nach berechtigtem Misstrauen am 1. März 2020 auf Avepozo Flat erschien. Alle von den Wenigen die in der offiziellen Statistik als Verstorbene auftauchten waren gefälschte Zusammenhänge. Doch dann gings los. 2021 wirkten die Spritzen und es wurde offensichtlich, dass da im Hintergrund für Geld und Eugenik skrupellos alles gemacht wurde und Menschen starben im persönlichen Umfeld. Aber ganz eindeutig nicht an Corona sondern im Zusammenhang mit Spritzbrühe.
Als nun vor wenigen Tagen eine Frau Merkel mit ihren bekannten Druckmitteln einen weiteren Preis erzwang, diesmal in meiner Heimat Stuttgart, wo sie den gigantischen Pfusch Stuttgart 21 verursacht hatte, neben dem Berliner Flughafen die nächst größte bauliche Vollkatastrophe in der deutschen Nachkriegsgeschichte, wunderte man sich über die Unverfrorenheit. Es sind Landtagswahlen und die christlich getarnte grüne Stalinistin unterstützt den ebenso grünen Maoisten Kretschmann. Und was wird als Tarnung benutzt?
Schon wieder die Viren. |
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„Neben der Merkel-Intima Annette Schavan, dem langjährigen CDU-Fraktionsvorsitzendem Volker Kauder sowie Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl waren mit Christian Drosten, Alena Buyx, Melanie Brinkmann und Viola Priesemann zentrale Figuren der Corona-Kabale als Gäste zugegen." |
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Nur mal nebenbei, für die, die im entlarven von Verschwörungen wenig geübt sind: Wenn man als Stalinistin in einem stalinistischen System bis zum Alter von 35 Jahren von Stasi und dem Drumrum gehätschelt und privilegiert wird, prägt das Denken und Handeln ebenso, wie wenn man als Maoist mit dem Marsch durch die Institutionen mit dem Titel eines Ministerpräsidenten belohnt wird. Das Einzige was Beide verbindend nicht tun dürfen, ist das Wort Kommunismus in den Mund nehmen.
Erinnern Sie sich an totalitaristische Forderungen nach Zwangsmaßnahmen der Beiden, bei der demokratische Grundprinzipien plötzlich keine Rolle mehr spielten? Beide wussten sehr genau, dass der Virus ganz anderen Plänen diente. Man muss schon sehr ignorant im Denken gepolt sein, wenn man keinen Zusammenhang von dem Merkelschen Besuch in Wuhan im September 2019 und den ersten Übertragungen des Virus wenige Tage später im Oktober bei der Militärolympiade sieht. Das Puzzle, das eindeutig für Absicht spricht, kam über die Jahre mit immer mehr Belegen aus togoischer Sicht auf diesem Blog. Wäre Merkel propagandistisch missbraucht worden, wären ihre Reaktionen beim Auftauchen des Virus ganz anders gewesen.
Doch nun zu der Seite von der das grün markierte Zitat stammt. Heimliches Stelldichein: Merkel versammelt Mittäter des Corona-Komplotts in Stuttgart. Von Gerold Keefer auf Ansage.
Weil wir gerade so schön beim Thema sind. Haben Sie in den Leidmedien etwas davon gehört oder gelesen? |
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„In einem dramatischen offenen Brief der wichtigsten deutschen wissenschaftlichen Corona-Kritiker der ersten Stunde, unter anderem von Helmut Sterz, Dr. med. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz stellen sie unmissverständlich klar: „Wer jetzt noch mitmacht, handelt verbrecherisch!“ " |
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Genau das machen Merkel und Kretschmann gerade.
Offener Brief. Wer jetzt noch mitmacht, handelt verbrecherisch! Dieser Link führt Sie zu: tkp - Der Blog für Science & Politik.
Abschließend noch ein kleiner Zusammenhang zu Togo und fast ganz Afrika. In Deutschland haben ja nur die Bioindigenen an der Spritzorgie teilgenommen aber nicht die hereingelockten Muslime. Die verdienten zwar gigantisch Geld mit Spritzzentren aber selbst machten die fast gänzlich nicht mit. Die Geburtenrate geht auffällig nur bei Deutschen zurück und Fehlgeburten nehmen zu. In Togo, wo relativ wenige an den Spritzungen teilnahmen, geht die massive Vermehrung von Menschen ungebrochen weiter.
Den Zusammenhang und die Absicht verrate ich den Lesern ein andermal. Das Ausmaß an Verschwörung und Schwurbelei wäre für heute zu viel. |
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Sauce Gboma mit Maisknödel Akpan |
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Gboma sind die Blätter der Aubergine, die mit allerei Ingredenzien zusammen gekocht werden. Auf der Steinplatte werden die ersten Zutaten fein zu Brei gerieben. Fischstückchen, Zwiebel, Knoblauch, Tomate, Pfeffer und mehr. In dem Foto sind die größeren Fischteile nicht zu sehen. Weil der Fotograf keine Gräten mag hat die Köchin vorab alles Fleisch sauber abgetrennt und die nun kleinen Stücke mitgekocht.
Ohne Akpan, dem Maisknödel, würde der Togoer in der Fremde eingehen wie eine Pfriemel. Das erste was Sie oder Er bei der Ankunft in Deutschland macht, ist eine Maisquelle zu finden um den Knödel über einen Fermentiervorgang herzustellen. Falls Sie eine Togoerin in der Nachbarschaft haben oder im Supermarkt sehen, können Sie gerne fragen ob es sich wirklich so verhält. Ich behaupte, es ist wissenschaftlich bewiesen, denn ich bin Experte. Sie werden sehen, sie oder er werden sich über die sachverständige Frage sehr freuen. „Akpan". Können Sie ausprechen wie gelesen. |
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Ja. Ich.
In 25 Jahren Galeriearbeit hatte ich ziemlich exakt 10 Tage, die man als Urlaub bezeichnen könnte. Auch wenn es sich nicht so anfühlte. Mit dem Geld das ich mit alter Kunst aus Afrika verdiente, finanzierte ich zeitgenössische Kunst von Künstlern und Künstlerinnen aus Afrika und ein paar europäischen, die irgend etwas mit Afrika zu tun hatten. Die Afrikaner und die Afrikanerinnen haben mich zum Dank fast alle beschissen in dem sie Abmachungen nicht eingehalten haben oder hinter meinem Rücken an Kunden der Galerie verkauften.
Ausdrücklich Danke an die, die das nicht gemacht haben. Sind wenige. Einmal habe ich ein Jahr recherchiert und kam auf sieben Sonntage, die ich nicht gearbeitet habe. Es hat Spaß gemacht und ich hatte viele Erfolge, bis es mir dann doch mal zuviel wurde und ich rechtzeitig ausgestiegen bin, bevor mich Dekolonisierung Rassismus Restitution Corona und Ukraine bei 6.000,- € laufenden Kosten in der schönsten Galerie Berlins erwischt hätte. Wobei ich selbst kein Faktor bei dieser Summe war. Versicherung und Rente gingen an Afrikaner und Afrikanerinnen und kochen konnte ich selbst. Um Restaurants zu sparen. Auch hatte ich keine Wampe, wie jetzt, weil ich, nachdem mein alter Peugeot 404 schon 1997 von mir schied, immer ein Motobecane geradelt bin, das mir dann nach meinem Abgang aus Berlin auch noch geklaut wurde.
Das alles erklärt in Kürze, weshalb ich mich nicht als erfolgreicher Geschäftsmann fühle. Im Gegensatz zu den Arschlöchern meiner ehemaligen Familie, die meinten, ich hätte meine Zeit mit Nasenbohren verbracht, weiß ich, dass ich mal sehr fleißig war.
Jetzt gerade bin ich sehr faul und genieße es. In aller Ruhe kaufe ich alte Kunst und warte, bis die Preise wieder steigen, die irgendwelche angegrünten geisteswissenschaftliche Wichtigtuerinnen während des Kampfes gegen Neokolonialismus kaputt machten und habe mich aktuell drei Tage mit einem Baby unterhalten.
Natürlich beruht das wohlige Gefühl auf Spekulation. Das alles wird nämlich nichts mit dicker fetter Kohle fast ohne Arbeit, wenn die kontemporären Politvolltrottel_:*Innen ernst mit Russland und China machen, wo ich meine kommenden Kunden vermute. Außerdem kann KI mich mal, denn die kann alt nicht von neu unterscheiden.
So. Nun ist Schluss mit ich ich ich. Es sollte einfach mal eine Meldung über Wohlbefinden sein und erklären, warum die letzten Wochen so wenig Artikel erschienen. Haushalt, Auto, kochen, schlafen, abends Bier mit Freunden und zwischendrin so einen Säuchling versuchen auf die Beine zu stellen. Die Geschichte mit Liebe machen geht übrigens auch noch. Vierzig Jahre jünger. Gut, gell? |
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Diesmal ist ein Artikel in der New York Times der Anlass, mal so ein paar allgemeine, eher bodenständige Betrachtungen anzustellen.
Geistgetriebene Damen behaupten es sei Wissenschaft was sie da tun und das ist der Ausgangspunkt für folgend Geschriebenes. Treffender wäre, Rechtfertigung um in Büros rumzuhocken und Reiseanträge stellen um Hotelforschung zu betreiben. Ist früher der wackere Ethnologe noch unbekannte Pfade entlang marschiert um unentdeckte Ethnien näher anzuschauen, sind heute die Internetverbindung am Pool und unbekannte Hygienezustände im der Hoteltoilette wichtig.
Diese Damen, sehr häufig sehr kinderlos, haben ein unglaubliches Mitgefühl mit den in der Vergangenheit schon diskriminiert geborenen Minderheiten. Denen man das auch farblich ansieht. Könige als Informationsgeber sind natürlich bevorzugt, denn Frau schaut gern nach oben in der Sozialhierarchie. Und über Doktorin der Anthropologie kommt nun mal nur König. Händler, denen man das auch an der Hautfarbe ansieht, sind, wie soll man das beschreiben? Pfui eben.
Diese Damen mit ihren in die Ferne transportierten Mutterinstinkten entdecken von ihren Bürostühlen aus nun Unterdrückung, Rassismus und ihre eigene Moral mit der sie sorgfältig, wie früher im Gymnasium, nach vorne strebend unter Schreibtischlampe die Geschichte umschreiben. Dass der König denken könnte, dass die alte Schachtel zum vögeln zu faltig und zu dürr ist, lässt er sich nicht anmerken. Denn, merke, man kann auch Dürres mit Brille melken.*
Du holst mir was aus dem Museum und ich lass dich ein wenig an den Zeremonien teilhaben und dich mit meinen Frauen reden, die dir ein schönes Klamott entwerfen und dir mal tanzen zeigen. Was du bisher ja noch nicht so kennengelernt hast. So etwa denkt der König und verzapft in bedeutungsvoller Tonlage, dass die alten Dinge im Museum ja keine banale Kunst sei, sondern Gott und Religion und sie sogar sprechen können und das Wiederbekommen ein Akt der Gerechtigkeit sei. Gegen Unterdrückung, Verknechtung. Das sagt er. Denken tut er eher, dass er diesem bleichen Pack nie verzeihen wird, dass sie ihm all seine Sklaven weggenommen haben. Dieses ganze unsinnige Demokratiegefasel in Abuja, mit dem ihm die Haussas mächtig auf den Zeiger gehen ist auch deren Schuld.
Mal weg von diesem ganzen Geschwafel, das mit Wissenschaft etwa genau 0,0 zu tun hat und weiter zu der Rolle der Journalist_:*Innen die treudoof jeden Mist der Expert_:*Innen notieren, denn wenn die sogar vom Sekretär des Königs, der Oba heißt, fast persönlich empfangen werden, dann müssen die ja ganz und gar Expert_:*Inn sein. Wie sonst?
In dem angekündigten Link zur New York Times steht derselbe Mist drin, der auch in deutschen Artikeln der letzten Jahre wie bei Kuh wiedergekaut wird. Hier soll nun mal verraten werden, dass es dem Herr König nicht um Götter und Religion geht, sondern um Geld. Seine Spezls haben ihm nämlich schon lange gesteckt, dass Provenienz den Wert macht und nicht die Ausarbeitung. Die geschmacklos platzierten Bronzen die er extra für den Fotografen holen ließ, sagen alles über seinen wahren Kenntnisstand. Der Hocker aus dem Berliner Museum war so ziemlich das Einzige, was nicht mit Geldwert zu messen ist, denn dieser Hocker repräsentiert seinen Anspruch auf Königswürde. Ja. und den hat er nun. Nach langen Jahren. Nicht mal gekauft wie damals schon von Papa angeboten, sondern für Null und Geschenke obenauf. Wenn das mal kein Erfolg ist der reizt weiterzumachen, was dann?
René David hat dem Autor nie die genaue Zahl der Bronzen genannt die er ge- und verkauft hat, aber weil sie sich gut kannten, kann einfach mal die Zahl 1.000 in den Raum geworfen werden. Eher mehr als weniger. Die vom Autor ausgestellten können Sie ja selber zählen. Es sind dort weniger zu sehen als tatsächlich durch durch die Galerie gingen und halt viele Jahre später als bei René. Die im Labor Kotalla getestet wurden ergeben auch eine Zahl. Die kommen alle aus Nigeria raus. Religion und Götter zum Trotz. Ein bisschen salopp ausgedrückt: Es interessiert weder keine Sau noch König noch Haussa noch Motorradfahrer. Und, weil so profan, auch keine Frau Doktor oder Journalist. Wenn die Sachen so wichtig für Nigeria wären wie getan wird, warum kauft man dann vom dem vielen Ölgeld nicht von den eigenen Händlern einfach die, die da im Export rausgehen?
Es geht den Wissenschaftlerinnen nämlich nicht um Wissenschaft, sonst hätten sie das Wissen vom Autor schon lange angezapft. Der hat nämlich schon drei restituierte Bronzen angekauft. Solche Umstände sind aber schlecht für das Geschäft, das dem Mutterinstinkt auch innewohnt. Wenn der nun mit Zugriff auf Museumsbestände zusammentrifft entsteht das, was wir heute haben. Und wenn man sie nicht aufhält, beginnen sie sich despotisch zu fühlen und werden wie Merkel und von der Leyen. Raffgierig nach Auszeichnungen und Geld.
René David war ein profunder Kenner der Benin-Kultur. Der letzte Ethnologenmann mit Rang und Namen ist Stefan Eisenhofer im Münchner Museum, der wegen Rente das Feld nur noch für Frauen freimacht. Er war mit René unterwegs in Nigeria und hatte keine Scheu vor Händlern und Kunstvermittler.
Doch endgültig zum Artikel, bei dem journalistisch jemand zu Experten wurde, der im vorbeilaufen hunderte von Bronzen gesehen hat. Von denen viele demnächst von zuhause nach Lomé kommen. |
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„Alex Marshall saw hundreds of Benin Bronzes while reporting this article in Benin City and Lagos, Nigeria." |
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Hahn. Beninkultur, Nigeria. Um 1680 |
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* Der Autor weiß wie Könige denken. Als Prophet der Kreisklasse B ist er auch Sexperte. |
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Die kurze Korrespondenz mit einer alten Freundin aus frühen Jungerwachsenenzeiten ist Anlass ein paar Gedanken zu Hass und Hetze loszuwerden, die sie „den Rechten" zuordnet. Sie betont dabei auch, dass es deswegen dringend Gesprächsbedarf gibt und dass in Deutschland die Grundlagen für Diskurse verloren gegangen seien.
Es ist diese Verkoppelung zweier Gedanken, die mich zum Nachdenken anregte. Denn tatsächlich ist es so, dass ich Hass und Hetze eher den Linken zuordne. Wie so oft ist auch hier wieder die Rechts-Links-Zuordnung das Problem um eine konstruktive Kritik zu bauen.
Zuerst also mal ein Phänomen. Nämlich wie die Justiz und ihre Statistiken mit der Zuordnung umgeht. Wie Medien, Bildung, Kultur ist auch Justiz momentan Links dominiert. Alles was ihr nicht gefällt, wird mit einem seltsamen Automatismus „rechts" zugeordnet. Wenn die Antifa wieder irgendwo ein Hakenkreuz hinschmiert, ist das rechts und wenn ein angelockter Musulmane seinen Judenhass raushaut, ist auch das rechts. Mit noch mehr solcher Beispiel sammelt sich da statistisch eine extreme Verschiebung der Wahrnehmung an.
Was mir bei dem Versuch mit den sich als links Definierenden zu kommunizieren immer wieder auffällt, dass sie eine alte Variante der Verfolgung und Unterdrückung benutzen, die es bis in die Achtziger durchaus gab. Auch die Grünen, die sich vorwiegend aus sozialistischen und kommunistischen Strömungen bildeten, wurden eine kleine Zeitlang als Aussätzige behandelt. An das ich mich empörend erinnere. Dieser Gedanke der Benachteiligung hat sich fest in der Einbildung von Linken gehalten. Allerdings war die damalige Diskriminierung der Grünen bei weitem nicht so brutal, wie sie selbst aktuell mit der AfD umgehen und dabei geflissentlich einseitig vergessen, dass sie bei ihrem kommunistischen Marsch durch die Institutionen alle Schlüsselpositionen von denen sie früher gegängelt wurden nun selbst belegen.
Verfassungsschutz, Justiz, öffentlich restliche Medien, NGO's, Universitäten oder auch so schwer zuzuordnende Bereiche wie Bürokratie, die feminin dominierenden Charakter hat und sich durch gendern links definiert, sind sozialistisch beherrscht. Bei diesem Gedanken müssen Sie berücksichtigen, dass sich feminine oder queeere Strömungen automatisch als links definieren, weil die Linken so eine Art Themenhoheit für bestimmte Diskurse entwickelt haben. Die Meisten von denen, die sich als links definieren, weil sie Kolonialzeit aufarbeiten wollen, Rollensuche wegen fremder Herkunft betreiben,, Pubertätsprobleme bewältigen wollen oder die überall Rassismus wittern, verstehen sich automatisch als Links. Es ist hochinteressant wie wenige von denen argumentativ angeben können, warum sie Links seien. Die haben noch nie Karl Marx gelesen, seine aber Marxisten.
Betrachtet man mal die Springerstiefel Tragenden und Glatzehabenden der 1990er, die ja eher eine jugendlich Trotzkultur war, als eine relevante politische Strömung, sieht man ja selbst da bei der Verherrlichung der Nazi-Kultur den Sozialismus. Hier eben der Nationalsozialismus. In einer uralten Fehde der 1920er, also hundert Jahren alten Verfeindung von Sozialisten und Kommunisten ergo ein Kampf unter Linken.
Wo sind den rechte vermummte Schlägerbanden als Pendant zur Antifa? Ich kann sie nicht finden. Wenn mal ein beleidigter Konservativer einem Sozen in der Kneipe eine verpasst, kommt das in den Medien. Was es fast nie bis dahin schafft, sind angezündete Autos und Hassschmierereien an Hauswänden von der Antifa bei Konservativen.Nach der Antifa ist die zweite große Gewaltbedrohung die von linken Menschenhändlern eingeschleusten muslemischen Fundamentalisten, die auch, bizarr und widersprüchlich, von der Linken als Ebensolche vereinnahmt sind.
Der nächste Umstand ist die mittlerweile völlig außer Kontrolle gelaufene Unterstellung der Linken, dass alles was anders ist als sie, automatisch Nazis seien. Riegeldumm ordnen linke Schreihälse in den asozialen Medien alles als Rechts gleich Nazi, was libertär, konservativ, anarchistisch, christlich oder gar nicht Zuzuordnende sind, die nur einen Umstand beschreiben.
Aus dieser Einbildung heraus, empfinden Linke, dass Hass und Hetzt von rechts käme und schaffen dadurch einen riesigen Apparat von Nichtnutzern, die sich mit staatlicher Unterstützung der linken nationalen Front und ihrer Blockpartei dem Kampf dagegen widmen. Sie nennen sich Nichtregierungsorganisation, sind fast alle eingebildet Links und werden bezahlt um Hass und Hetze aufzudecken. Diese massive Einseitigkeit wird moralisch gerechtfertigt.
Ich bin meiner alten Freundin wirklich dankbar, dass sie versöhnlich, als Linke, die sie früher schon war, den mangelnden Diskurs erwähnte. Da sie eine leitende Position in der Wirtschaft hatte, dürfte von dort etwas beibehalten worden sein. Einige alte Bekannte mit denen ich ein wenig Nostalgie betreiben wollte um freundschaftliche Gefühle zu erneuern, melden sich nach kurzem hin und her nicht mehr und geben mir dadurch zu erkennen, dass ich nun ein Nazi-Gegner für sie sei, mit denen man ja nicht diskutieren soll. Übrigens auch so eine linksdogmatische Parole. Im persönlichen Renomée männlich gelesene, weniger Erfolgreiche.
Das Erstaunlichste an dieser linken Denke ist, dass die sich gar nicht vorstellen können, dass es Menschen gibt die weder Links noch Rechts noch Mitte sind.
Ich zum Beispiel bin von dort drüben, etwas nach oben, ja, genau, dort. Der bei den Mohren. |
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Gustav Nachtigal Stadion in Baguida |
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Die kleine Sportstätte ist für Linke der Beweis: Auch bei uns in Baguida und Avepozo ist alles voll von Nazis und Neokolonialisten. Aber: Wir mögen hier alle weder internationale noch nationale Sozialisten. Bitte bleibt in Kreuzberg und Neukölln.
Denn Togo ist eine Bananenrepublik.
Haben Sie schon mal ungesalzene, ganz leicht angeröstete Erdnüsse mit Banane gegessen? Diese Vorliebe sei auch Ibo-Stil klärte man mich auf. Es war übrigens die Ibo-Küche, die mir als lokale Küche in meiner Zeit in Nigeria am meisten zusagte. Doch irgendwie müssen sich das die Ibo und IboInnen dann hier in Togo angewöhnt haben, denn von dort kenn ich das gar nicht als Angewohnheit. Und Tag hat die besten Erdnüsse. |
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Bananenrepublik |
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Jetzt kommen die von Christen gekaperten schönen Tage. Das alte germanische Lichterfest, damit den Kindern bei so viel Dunkel nicht der Himmel auf den Kopf fällt und weil es so erholsam war, werden ein paar Tage später all die bösen Geister des vergangenen Jahres ausgetrieben.
In Togo hat man das übernommen, weil kulturelle Aneignung toll ist, wenn man deshalb feiern kann. Die jüngeren Geschwister meiner Freundin betreiben ebenfalls kulturelle Aneignung. Am Feiertag, so erfahre ich eben, wollen sie wegen meinen legendären Pfannenkuchen vorbeikommen. Dann muss ich vermutlich auch noch einen mindestens ebenso legendären Salat dazu machen. |
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Auch Ihnen schöne Tage |
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Um Ihnen eine Andeutung zu verschaffen, warum die unbedingt genau das wollen, werde ich ein wenig beschreiben, was man auf dem folgenden Bild nicht sieht. Ich verwende Dinkelmehl. Wenn ich den Teig klassisch anmache kommen noch ganz kleine, kurz angekochte Stückchen von Mohrrübe und Rote Beete und Erbsen hinein. Die Geflügel-Halal-Wurst wird auch in sehr kleine Würfelchen geschnitten und kommt ebenfalls in den Teig.
Zum Salat. Hier ist Vorsicht geboten, denn er kann süchtig machen. Essig, pro ungefähre Person eine in Salz zerquetschte Knoblauchzehe, auch zerquetscht wird Avocado, dann Olivenöl, dann ein klein wenig Honig, oder, je nach Laune, ein wenig zerdrückte Banane, dann Joghurt, Das alles schön verrühren. Dann Zwiebel und dann geriebene Karotte und Gurke. Kurz vor Verzehr wird darin der grüne Salat vermatscht. Weil uns Frau Tanja einen Eierschneiderapparillo geschenkt hat, kommen die Scheibchen und die Tomaten noch obenauf um die Augen mitessen zu lassen.
Der nun abgebildete Pfannenkuchen ist als homogenes Ganzes beim umklappen ein wenig zerfallen, weil ich die Hallal-Wurst-Stückchen und die Rote-Beete etwas zu groß gemacht hatte. Da guckt kein Mensch danach, sobald er den Frischkäse quellen sieht.
Deutscher Frischkäse, vom Libanesen, in Togo. Die Welt kann so schön sein, und Weihnachten auch. |
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Ess-Erfindung mit Salat und französischem Tafelwein |
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So Zeug hab ich früher als Vegetarier mit kleinen Sojastückchen gemacht. Mit so Tricks konnte man auch Karnivoren und Zoophagen reinlegen. Sieht dann nach Wurscht aus und gibt das Protein für das Sättigungsgefühl. Vegan war mir dann aber zu religiös. Ich habs ein Monat probiert. Ging gar nicht. Da wär hier auch noch der Honig, der Joghurt und der Frischkäse weg. Außerdem würden alle Togoer denken, ich hätt einen an der Waffel. und hauen sich eine Mayonaise in den Salat.
Das leicht süßliche als Nuance ginge wie beschrieben auch durch Banane und als Füllung ist ein Hummus natürlich genau so gut, aber beim morgendlichen Käse zum Frühstück hört der Spaß auf. Wenn beim Resteessen in der Pfanne dann kein Ei drübergehauen werden kann wird das Leben langweilig. Die Togoer legen sich sogar noch oben auf ihre Nationalspeise Spaghetti ein Omelette drauf. |
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Wie gewohnt sitzt es sich gut an der Avenue Madiba. Eine Sandpiste, die in Richtung Meer zu dem gleichnamigen Hotel Madiba führt. Geistreich gab ich der Piste diesen Namen, damit Fremde glauben, Avepozo sei etwas Bedeutendes.
Hier fand ich meine Berufung zum Propheten der Kreisklasse B, hinter mir läuft Fußball in so einer Art Miniclub. Mit Löchern in der Wand. Die Freundin rief an. Sie dürfte wohl an einem der Halleluja singenden Plätze gewesen sein und hat nun kein Geld für weiterführende Transporte. Ein paar Euro über das Telefon haben gar nichts von heiligem Charakter. Ist das eine Ziege oder ein kleiner Junge der dort drüben in der Dunkelheit plärrt? Es müsste ein Junge sein, was man nicht am Ton unterscheidet, sondern dass bei Dunkelheit die Ziegen zu ihren Herrschaften zurückgekehrt sind. Ah und jetzt ruft er Mama. Keine Ziege. Bitte noch ein Bier. Klingeling.
Irgendwo, weit im Hintergrund, säuselt dieses seltsame amerikanische Potpourri von christlichem Kitsch, das jedes Jahr aus der gleichen Quelle kommt. Seit ich dem Verursacher mit physischer Gewalt klarmachte, dass Lärm in Richtung auf das Schlafzimmer des Propheten unerwünscht sei, ist auch diese US-Variante des heiligen Abend phonetisch erträglich. Nichts mit singenden Glocken. An dem in weißes Licht getauchten Verkaufsstand schräg gegenüber hängen unromantisch lauter kleine Alkoholikas in zusammenhängenden Plastikbeutelchen an der Türe. |
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Ganztags- bis Nachtladen |
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Gerne würde ich hinübergehen und mich bedanken, dass sie nicht diese lästigen bunten Lichterketten aufgehängt haben, die ständig so impertinent nach unbekannten Rhythmen zappeln um Festlichkeit vorzutäuschen. Bei Togoern, Sie ahnen es, ist Jesus nicht am 24sten, sondern am Tag darauf geboren.
Es ist weiliger Abend in Avepozo. Alles geht langsam. Ein langweiliger Abend in Avepozo und ganz und gar kein heiliger Abend. Geht das, so habe ich Zeit zu denken, dass es auch langheilige Abende gibt? Doch Ah. Kurz vor 20 Uhr geht eine Familie mit vielen Kindern in gebügelter Kleidung in Richtung katholische Kirche vorbei. Hinten leiser Fußball. |
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So also liege ich rum und schon morgens um Vier krähen die Viecher infernalisch. Ein breites Gefühl der Zufriedenheit hat sich meiner bemächtigt, das ein wenig umschmeichelt wird vom leise wehenden Ventilator.
Kaum war der Fußball im Hintergrund des unheiligen heiligen Abends akustisch verschwunden, kam die Kleine Katastrophe mit Baby und einem Familienmitglied so um die Zwanzig, der sich im zweiten Lehrjahr zum Koch befand und die Saga meiner legendären Pfannenkuchen näher kennenlernen wollte. Er würde mir morgen helfen, die Pfannenkuchen, für Brüder, Oma, Opas und 27 Kinder aus der Nachbarschaft meiner Freundin ... Wie bitte?
Ja doch. So viele hätten sich schon angesammelt, weil die vom letzten Weihnachten gehört oder einen Biss erwischt hätten. Aber wir könnten es ja so machen, dass sich da immer zwei oder vielleicht drei einen Pfannenkuchen teilten, meinte die Freundin, die mein Gesicht deuten konnte. Er, der Helfer, würde auch extra bei uns, also bei mir, übernachten.
Ich habe nur eine taugliche Pfanne. Wie soll denn das gehen? Egal. Ich erläuterte am Tag darauf dem Wissbegierigen die spartanische Variante des schwäbischen Pfannenkuchen, bei der die Kunst, wie beim begleitenden Kartoffelsalat im Minimalismus der sorgfältig ausgewählten Zutaten liegt. Die mit einer für die diese Ethnie sprichwörtlichen Exaktheit zueinander harmonisch komponiert werden. Ohne Schnickschnack. Das was ich hier betreibe, sei eigentlich schon leicht dekadent. Wie weiter oben beschrieben, sind sehr klein geschnittene Zutaten wie Erbsen, Rote Beete, Wurst und geriebene Karotten im Teig keine deutsche Angewohnheit, sondern Produkt vielerlei ausländischer Einflüsse und eigenem Forschungstrieb.
Kinder lieben scheinbar Dekadenz. Sehr interessiert hörte der Nachwuchskompositeur zu als ich ihm meine Rolle und Hintergrund der Entstehung der Bio-Kultur erläuterte und warum ich deshalb das fast drei Mal so teure Dinkel-Mehl benutze. Dann lästerte ich ein wenig über die französische Küche, lobte die Italiener und machte die Engländer richtig fertig. Wenn es dann soweit sei, dass er mal nach Deutschland komme, soll er seine Motivation zur Erforschung der Wurstkultur aufbauen, aber die Gegend um Berlin wegen schlechter Erfahrungen meiden. Je Südlicher, desto Wurstiger, sei eine einfach zu speichernde Formel.
So vergingen Stunden, denn auch ein dekadenter Pfannenkuchen darf nicht zu schnell hingepfuscht werden. Für uns selbst mit ein wenig Frischkäse als Füllung vor umklappen und für die Oma zum mitnehmen auch. Die Kinder brauchen das nicht. Mit nur einer Pfanne war das ein geruhsames Arbeiten und eine angenehmes dahingleiten des ersten Weihnachtsfeiertages. So gegen Ende kam dann auch der erste vorsichtige Anruf, wo denn das Ergebnis abbleiben würde. Freundin, Baby und Koch machten sich mit der schweren Tüte zur Beglückung vom Acker und WhatsApp schenkte dann die Infos, die meine morgendlichen Zufriedenheit erklärt.
Ich will nicht zu sehr in Familie eintauchen und saß dann lieber Abends wieder etwas einsam auf der Avenue Madiba auf steinigem Sand. Das Bierchen übrigens mit elsässischem Hintergrund.
Stammesloyal. |
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Erste Stehversuche in Weihnachtsmode. Noch nicht Pfannenkuchenreif |
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Nach so viel wohligem Kitsch kann man sich geruhsam wieder der deutschen grünroten Spitzelkultur zuwenden, die, falls Sie es noch nicht selbst bemerkt haben, in ihrem Selbstzerstörungswahn ideologisch auch die deutsche Küche ruiniert.
Doch vorher noch ein Ausschnitt. Als irgendwann der angehende Koch die Herstellung der Pfannenkuchen übernahm, wollte die gottesfürchtige Freundin wissen, warum ich keinen Glauben hätte, aber Weihnacht mitmache. Ich erklärte ihr, dass ich verstehen kann, wenn jemand religiös denkt und handelt, ich aber auch Menschen wie Jesus lieber historisch betrachte und mit jungfräulichen Geburten und toten Körpern die im Himmel verschwinden nicht zu ködern sei. Wegen und dadurch hätte ich schon Imame und Pfarrer zu Freunden gehabt. Außerdem mag ich keine Fanatiker, die glauben, sie seien von einem selbst erfundenen Gott auserwählt und deshalb etwas besseres als ich. Leider sei dieser Ansatz, der aus der Arroganz der levantinischen Westasiaten zu erklären sei, ein dogmatischer Pfeiler aller drei monotheistischer Religionen, die dort ihren Ursprung haben.
Dann erfuhr ich etwas ganz interessantes. Ihr Opa, ein berühmter Voudou-Heiler und Priester sei früher Pfarrer gewesen. Der hätte Dinge ähnlich erläutert. Er kam schon mehrfach auf Avepozo Flat vor, als er vor Jahren auf Fragen meiner Freundin in die Denke meiner Familie eindrang und mir befremdliche Details ausrichten ließ. Ich hatte auch der Freundin nichts diesbezügliches erzählt, aber er warnte, nicht ein Bruder der mir noch nie wohlgesonnen gewesen sei, sondern auf den anderen soll ich achten, der sei eine größere Gefahr für mich. Wie kam der auf Zwei und wie kann der auch noch Rollen definieren? Noch mehr Mitteilungen dieser Art beeinflussten mein Denken enorm.
So geistert frühmorgens das Gefühl, dass Sie diesbezüglich auf diesen Seiten noch mehr erfahren werden |
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Spitzel und Denunzianten. Im Kleinen und im Großen.
Die Sozialisten, also sich selbst verharmlosende Statisten auf dem Weg zum Kommunismus, glauben ja mehrheitlich, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Deshalb müssen sie Jeden melden, der sich nicht konform verhält und fühlen sich dabei gut, eine gerechte und notwendige Handlung gemacht zu haben. Sie wähnen die Moral als ihren Besitz.
Ich erzähl mal, warum ich da so sensibel bin und jeden Spitzel und Denunziant tendenziell für einen Drecksack halte. Bruder Kain hatte mitbekommen, dass Mama ihn mag. Das Gefühl, ihn noch mehr zu mögen war schön und herstellbar, in dem er petzte. Dann gabs Prügel beim anderen, der leider ich war. Weil das nicht genügte, durfte auch mal was erfunden werden und es bereitete Kain immer mehr Freude zuzusehen, wenn auch das selbst erfundene diesbezüglich fruchtete. Ganz pervers wurde die Situation, wenn die strafende Instanz dem bestraften Abel auch noch vorhielt, doch zu werden wie der ordentliche Verpetzer.
Das dürfen Sie nun gerne in einen großen Maßstab verlegen und sich tatsächlich mal Mama als Merkel denken, auch wenn ich ansonsten die Titulierung äußerst unpassend finde. Die Stabilisierung ihrer Macht bestand darin, das Kain- und Abelprinzip in der Politik zu installieren. Strafinstanzen schaffte , die man lange nicht bemerkte, weil sie nicht töteten sondern quälten. Wenn momentan die Summe von 330 Instanzen und Organisationen in vielen Artikeln der alternativen Medien zirkulieren und sie Erklärungen suchen wie es soweit kommen konnte, dass Denunziation und Spitzeltum sich so ungeheuer installierte, sehe ich die Erklärung recht klar vor mir. Es gibt lediglich die Schwierigkeit es zu formulieren. Als ich Opfer der Merkelschen Säuberungstaktik wurde, verband sich die kindliche und jugendliche Erfahrung mit der Politik der Neuzeit. Die große Politik berührte die Familie und aktivierte das schon längst vergessene zu neuem Leben. Der Spitzel und Denunziant erwachte und verband sich mit der Macht.
Der Schaden der in der Familie entstand ist vergleichbar dem Schaden in der Gesellschaft. Der Intrigant ist nicht besonders intellektuell ausgeprägt und läßt sich an ehesten an dem Typus opportunistisches Weichei ablesen, der die deutsche Politik in großer Menge bevölkert. Am ehesten zu verstehen, wenn Sie die banale Lüge als Maßstab nehmen. Betrachten Sie sich die schiere Menge von Lügen, die vor einigen Jahrzehnten noch einzeln zu Rücktritten geführt hätte. Eine ganz besondere Note dabei und wichtig für die Betrachtung im großen Maßstab ist die feminine Neigung zur Intrige, die vom Individuum zur Politik und dort über Jahre zum kollektiven Erscheinungsbild wurde. Die Führerinnenschaft hatte zweifellos Frau Merkel, bei der sich das weibliche Potential mit totalitärer, rationaler Ausbildung im Stalinismus verband. Ganz verstehen lässt sich das nur, wenn man das so betrachtet, dass nicht sie die führerische Begabung in der Wiege hatte, sondern die gesellschaftlichen Zustände das Emporkommen solch einer psychologischen Konstellation und Absurdität erlaubte.
Ich bin mir sicher, dass sich Frau Merkel selbst darüber wunderte, welchen Einfluss sie ausübte. Das subtile Zeichen der Raute als Vagina der Taubstummen, das sie heute nicht mehr verwendet, war Botschaft für einen Typus karriereorientierter Frau die den älteren, intellektuellen Feminismus für Phrasen nutzte und allerlei männliche Spezien, die sich als Minderheiten geschlechtlich queer definierten und einen Aufschwung erlebten, der nichts mehr mit wirklicher gesellschaftlicher Bedeutung zu tun hatte.
Sexuelle Befreiung, das Aufarbeiten des faschistischen Sozialismus, mediale technologische Entwicklungen, der neue Wohlstand der sozialen Marktwirtschaft und Vieles mehr schufen ein taumelndes Vorwärts, das sich heute als vernichtendes Chaos zeigt. Angerichtet von Opportunisten, die in Parteien gezüchtet wurden. Mangelndes Intellekt als Vorzug schuf Raum für Verpetzer, Wichtigtuer, Spitzel und Denunzianten. Gefördert von Staat und Steuern. Korrupt in irrsinnigen Dimensionen. Milliarden gehen an Organisationen, die vom Prinzip des Opportunismus leben und treu ergeben sind.
Die große Dichte intelligenter Frauen und Männer die sich momentan im konservativ geprägten Bereich der Politik sammeln und versuchen, diesem Matsch von Gefühlen, Geschwafel, der Lüge und der Intriganz, dem Spitzeltum und den Denunziationen, dem Debanking und juristischen Prozessen wieder eine humane Ordnung zu verleihen ist eine Hinweis auf eine Gegenbewegung, die ich viel früher erwartet hatte. Ich verteidige bürgerlich Werte nicht weil sie die meinen sind, sondern weil die mir meine lassen. Während die linken Retrospießer und ihre Blockwarte mir die ihren aufzwingen wollen. Siehe Woke, siehe Corona und siehe Kriegstreiber.
Auffällig in dieser neuen Kaste der Funktionäre ist die Menge an beruflichen Versagern, die sich solidarisch über Parteigrenzen hinweg zu einem Block formten. Ihre vermeintlichen Erfolge erzielen sie wieder in der Opportunität und ihren offensichtlichen Lockangeboten. Wie etwa Aktien im Mainstream von „erneuerbarer” Energie, Biontec oder Rheinmetall. Legitimiert wird es mit Moral, die dem Feindbild abgesprochen wird, die solche Aktien als Anlage aber sehr wohl aus wirklicher Moral ablehnen. So abstrakt und surreal es klingen mag, aber die Bürokratie die sie schaffen, ist, um andere zu behindern. Je mehr diese beruflich Unnützen ihre Seilschaften nachziehen um so mehr wächst die Bürokratie.
Auch das deckt sich mit mit dem Bruderbild im Kleinen. Der Spitzel, der Denunziant bemüht sich, Bruchstücke von Informationen so zu formen, dass sie, denunzierend über einen langen Zeitraum geduldig wiederholt, als kriminell angesehen werden. Weder Fakten noch juristische Beweise hindern ihn an seiner Passion. Erst das zweite Debanking war aus der politischen Ecke. Das erste war aufgrund der Denunziation des Bruders.
Kein traditionelles Familienrecht und normale innerfamiliäre Gepflogenheiten wurden berücksichtigt, Gesetze beliebig nach Bedarf ausgelegt. Alle Handlungen durch Woke, Spritzbrühe oder Krieg für sie von Obrigkeit gedeckt, summierten sich in der Erbregelung gefälschte Unterschriften, Lügen, Diebstahl, Unterschlagung und Betrug zu einem kriminellen Ganzen. Selbstverständlich wird dabei gegendert. Und nun schauen Sie auf die derzeitige Politik, deren Spiegelbild Sozialismus mit Arbeiter und Bauern schon lange nichts mehr zu tun hat.
Für Demokratie kämpfend sind die, die sie aushebeln, die Spaltung der Gesellschaft verhindern vorgeben, sind die, die spalten. Die gegen Hass und Hetze vorgeben aufstehen, sind die die hetzen und hassen. Es ist ein Unterschied, ob man gegen etwas argumentiert oder gegen etwas „kämpft”. Schon der Begriff in diesen Zusammenhängen sagt eigentlich alles. Das konservativ oder das libertäre als Faschismus auszulegen ist ihre Hauptwaffe, die durch ständige Wiederholung für sie zu Wahrheit wird.
Man muss ja nur die Inhalte der Blockpartei betrachten, die seit Merkel grün den Ton angeben, von einer Umweltpartei sind sie zu Dreckschweinen geworden die Wälder für ihr Geschäft abholzen und Felder vergiften, von Gegnern genetischer Eingriffe änderten sie sich um totalitär für die Interessen der Pharmaindustrie alle Menschen unter Zwang einem genetischen Eingriff zu unterziehen und von einer Friedenspartei sind sie zu den ordinärsten, dümmsten Kriegstreibern mutiert. Die Grünen sind mittlerweile die Korruptesten, die sich bestenfalls mit dem Pack in der Ukraine vergleichen lassen, mit denen sie sich unterm Hakenkreuz gemein machen. Frauen aus der traditionell feministischen Bewegung werden von ihnen ihnen als Nazis beschumpfen und ein Großteil der Schwulen, um beispielhaft zwei Gruppe von so genannten Minderheiten zu nennen die sie vorgeben zu beschützen, wählen mittlerweile konservativ. Auch der Anteil von Ausländer wird bei dieser Wählergruppe immer größer, denn eine großer Teil gehört zu Arbeitern und Kleinunternehmern als Opfer der gesellschaftlichen Transformation zum Kommunismus.
Das hindert die neu entstandene Blockpartei nicht, gegen all diese Bevölkerungsgruppen ein Brandmauer aufrecht zu erhalten. Nachdem der Bundesrechnungshof bemängelte, dass mittlerweile sogar schon knapp 400 NGO’s vom Staat für Züchtungen von Opportunisten und Spitzeln finanziell gefördert werden, strich ihnen der Antifa-Finanzminister erheblich die Geldmittel. Es wird angenommen, dass diese Förderungen bereits im Milliardenbereich angekommen sind. Nur, es wird eben mit aller Kraft der Zensur verheimlicht.
Wie verschiedene Afrika-Initiativen unterlaufen und auf Spur gebracht wurden, lässt sich treffend an dem weihnachtlichen Text im Mail vom Haus der Kulturen der Welt ablesen |
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„2025 war ein abermals schweres Jahr für unsere Familien und Freund*innen, Mistreiter*innen und Mitarbeiter*innen sowie für die vielen Menschen auf der ganzen Welt, die von Kriegen und Genoziden, Naturkatastrophen und menschgemachten Katastrophen, Faschismen und anderen Formen der politischen und soziöokonomischen Unterdrückung betroffen waren. Trotz der vielen Herausforderungen haben wir im HKW versucht, uns auf Projekte zu konzentrieren, die in diesen Zeiten zunehmender Entmenschlichung auf Zusammengehörigkeit, Großzügigkeit, Liebe, Respekt und Menschlichkeit setzen. Wir sind allen Künstler*innen, Besucher*innen, Kolleg*innen, Unterstützer*innen und Freund*innen für ihren Beistand in diesen schwierigen Zeiten dankbar." |
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Klima, Weltuntergang, Kampf gegen Faschismus und Ermutigung zum finanziell geförderten Zusammenhalt. Alles drin.
Falls Sie noch nicht genug vom Thema haben und eine faktische Untermauerung meiner Ausführungen möchten, hier eine Studie des australischen Wissenschaftlers Andrew Lowenthal, die das Ausmaß des deutschen "Zensur-Industrie-Komplex" anhand der erwähnten 330 zeigt.
Ich habe noch ein paar Links zum Thema und will schauen, welcher davon in Frage kommen könnte, ihn noch hier reinzupacken. Außerdem will ich noch die ganze Korruption und Umweltverschmutzung beschreiben, die hinter der Windkraft steckt.
Aber egal was noch kommt: Schon mal ein gutes Neues !
Bleiben Sie Positiv, auch wenn wir hier im Negativen wühlen. |
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Ein Thema, das zunehmend immer mehr Menschen auf den Zeiger geht.
Im vorigen Artikel betonte ihr Korrespondent vor Ort aus dem wilden Süden mit Stichworten, dass verschiedene Energiesparten nur völlig korrupt funktionieren. So wie bei Solarenergie der ganze Zertifikatsschwindel und die Entsorgungsprobleme schon auf Avepozo Flat geschildert wurden, zweifelt dieser kurze Artikel die Rentabilität auch von Windenergie an. Dass beide Varianten mit Umweltschutz und CO2 nichts zu tun haben, setzt sich im Allgemeinwissen auch langsam durch. Dass aber in großem Stil damit getötet wird, soll jetziger Schwerpunkt sein.
Meines Wissens haben die Grünen schon vierzig Vogelarten aus den Schutzlisten genommen, weil Rotorenblätter wichtiger sind. Fledermäuse und Insekten werden in unvorstellbaren Mengen unterm Tisch gehalten und die Schweinerei mit dem Abrieb kommt auch erst langsam durch. Bevor ich zu Land komme, geht es auf einen Artikel der mit den Schäden der Scheissdinger auf dem Wasser zu tun haben. Von den Betonstümpfen die in fünfzig Jahren Schiffe sinken lassen, habe ich ja kürzlich schon geschrieben. |
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Was haben diese toten Tiere mit Windkraft zu tun? |
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Nun geht es um Baulärm und Infraschall. Immer öfter lande ich auf der Seite tkp, wo unter Anderen von Dr. Peter F. Mayer immer wieder sehr fundierte Artikel über Wissenschaft und Politik erscheinen. |
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„Getötete Wale und mit Metallen und „ewigen Chemikalien“ vergiftete Meereslebewesen zeigen, dass Offshore Windparks nicht nur besonders teuren Strom produzieren, sondern noch dazu schädlich für die Umwelt und die Meeresfauna sind. Nach dem Verbot von Offshore Windparks durch den Staat Florida, ziehen nun offenbar die USA insgesamt nach." |
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USA schützen Wale, Delphine und andere Meereslebewesen durch Baustopp für Offshore Windparks. Der Artikel ist ein Muss für Alle, die noch ein wenig Verstand übrig haben, Dinge kritisch zu hinterfragen. Mich lässt dieser Herr Trump jedenfalls ständig durcheinander stehen. In letzter Zeit fand ich ein paar Vorgehensweisen in anderen Bereichen weniger sympathisch, aber immer wieder setzen sich durch ihn und sein politisches Umfeld Themen durch, die ich sehr begrüße.
Vom Wasser also zum Land. Hier wurde ich kürzlich auf eine Seite MMnews aufmerksam gemacht. Auf diesem Medium geht es Börsen, Wirtschaft und Politik. Dort wird das Thema Windkraft mal von einer mir bisher nicht so bekannten Seite aufgerollt. |
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„Investitionen in Windräder und Solar sind ein staatlich gefördertes Betrugsmodell. Milliarden fließen, auch wenn der Strom nicht gebraucht wird! Bezahlt wird an der Steckdose. Eine gigantische Umverteilung von unten nach oben. Insider packt aus." |
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Der Milliarden-Schwindel mit Windrädern. Bisher hatte ich ja eher den ganzen Schwindel mit Niger und Namibia im Fokus oder die Solarbetrugsnummern in die ja auch die GIZ schwer involviert ist wie hier in Togo, aber den Umfang des Betrugs in Deutschland kannte ich so noch nicht. |
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Mit der fing die grünrote Blockpartei an |
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