Beide sind auf einer runden Scheibe platziert, die ein wenig wie Pflastersteine erscheint, die an der Kante auffällig ornamentiert ist. Darunter ist ein Sockel mit knapp zehn Zentimeter Durchmesser, der nicht zum halten mit Händen, sondern zum Stellen konzipiert ist. Er ist in drei Teilen entworfen, bei denen die oberen zwei Segmente wieder in dem Muster der Scheibe dargestellt sind. Als Linie und gesprenkelt wiederholt sich das runde Muster, das auch an der Kante der Scheibe dargestellt wird.
Das untere Muster erinnert an einen Korb, an dessen Rückseite ein nicht zu erklärender Knorpel ausgearbeitet ist.
Die Oberfläche der Skulptur ist makellos gepflegt und hat keine Beschädigungen. Poliert entwickelte sie nur an wenigen Stellen eine Alterspatina.
Mit 270 Jahren gibt uns dieses Kunstwerk ein weiteres Rätsel auf. |